|
|
Neuigkeiten aus den KBI Bezirken WEST / MITTE / OST
Jugendbefragung zur Imagekampagne - Mitmachen und Gewinnen
Werte Kameradinnen und Kameraden,
Der zweite Teil der Imagekampagne zur Mitgliederwerbung für die
bayerischen Feuerwehren, der im September 2012 mit der
Feuerwehraktionswoche beginnt, wird sich auf den Schwerpunkt „Jugend“
konzentrieren.
Da es wenig aktuelle, gesicherte Daten darüber gibt, wie und warum
Jugendliche zur Feuerwehr kommen, wollen wir unter den
Jugendfeuerwehrmitgliedern (12-18 Jahre) im Vorfeld eine große Befragung
durchführen. Unter allen Teilnehmern werden als attraktive Preise
drei IPads 2 sowie sieben Amazon-Gutscheine im Wert von 100 € bis 200 €
verlost.
Mitmachen ist ganz einfach:
Unter dem folgenden Link:
www.ich-will-zur-feuerwehr.de/umfrage geht es direkt zur Befragung.
Sie erreichen diese Seite auch über die Homepage des LFV Bayern
www.lfv-bayern.de und über die
Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern
www.jf-bayern.de.
Start: ab sofort
Teilnahmefrist ist der 26.02.2012
Abnahme Wissenstest 2011
Im Feuerwehrgerätehaus Waldthurn trafen
sich zwölf Jugendliche der Feuerwehr Waldthurn und zwei Jugendliche der
Feuerwehr Lennesrieth mit ihren Betreuern zum Wissenstest 2011, der
heuer die Themen "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, Persönliche
Schutzausrüstung und Dienstkleidung" beinhaltete.
6 Jugendliche absolvieren Jugendflamme
Stufe 1 mit Erfolg

Während der eine Teil der Jugendfeuerwehr
Oberwildenau letzte Woche mit Bravour die Jugendflamme II meisterte (wir
berichteten), absolvierten weitere sechs Jugendliche kürzlich die
Prüfung zur Jugendflamme I. Hierzu musste Karin Pschierer, Jana
Rumminger, Johannes Kres, Maximillian Deinl, Felix Anzer und Michael
Regler verschiedene Knoten und Stiche, wie zum Beispiel den
Rettungsknoten oder den Mastwurf, vorführen. Auch das Erläutern und
Zuordnen unterschiedlicher
Schlauchgrößen war für die Nachwuchskräfte ebenso wenig ein Problem wie
das möglichst gerade ausrollen eines C-Schlauches.
Jugendliche aus Oberwildenau meistern
Jugendflamme II mit Bravour

Mit Bravour haben sechs Anwärter der Feuerwehr
Oberwildenau die Prüfung zur Jugendflamme, Stufe II, absolviert. Unter
den kritischen Augen von Inspektionsjugendwartin Sarah Friedrich aus
Windischeschenbach mussten die vier Mädchen und die beiden Jungs Geräte
im Fahrzeug auffinden und erklären, die Funktionsweise eines Strahlrohrs
erläutern und eine 90 Meter lange Schlauchleitung kuppeln. Auch die
Inbetriebnahme eines Unterflurhydranten mittels Standrohr sowie die
Patientenrettung aus einem Pkw waren Bestandteil der Prüfung.

Die Jugendfeuerwehr Bayern veranstaltet einen großen Fotowettbewerb. Jugendgruppen aus ganz Bayern können sich mit ihren Fotos bewerben und tolle Preise gewinnen. Anmeldeschluss ist der 20.08.2011 Hier geht´s zu den Unterlagen
Hier finden sie die Unterlagen zum Download:
Ausschreibung
Anmeldung
Eure Ansprechpartnerin für das Heldencamp im Bundesjugendbüro der
Deutschen Jugendfeuerwehr ist Nicole Smokdunowski. Ihr erreicht
Nicole per Mail an
smokdunowsk@jugendfeuerwehr.de
oder telefonisch unter 030 - 28 88 48 816.
Anmeldeadresse bei der DJF:
Deutsche Jugendfeuerwehr
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin (Mitte)
Tel.: 030 / 28 88 48 816
Fax: 030 / 28 88 48 819
Die Teilnahme am Heldencamp kostet pro Person 40,- Euro.
Mit kameradschaftlichem Gruß
Landes-Jugendfeuerwehrwart
JUGENDFEUERWEHR BAYERN
im LFV Bayern e.V.
Waldstraße 6
90607 Rückersdorf
Telefon 0911/5705965
Telefax 0911/5705965
Mobil 0171/ 4927168
Mail ljfw@jf-bayern.de
Goldener Tabaluga 2011
Du engagierst
dich für Andere? Du willst die Welt verändern und setzt dich mit ganzer
Kraft für eine gute Sache ein? Dann bewirb dich mit deinem Projekt bei
„Der Goldene Tabaluga - Auf die Plätze, helfen, los!“
Das ZDF sucht für die Fernseh-Dokumentation „Der Goldene Tabaluga - Auf
die Plätze, helfen, los“ engagierte Jugendliche im Alter zwischen 12 und
18 Jahren und ihre sozialen Projekte. Wir wollen eure Arbeit von der
Idee bis zur Realisierung mit der Kamera begleiten.
Ihr seid hoch motiviert, engagiert euch für
eine gute Sache? Ihr seid überzeugt, dass man selber etwas tun muss,
damit sich die Welt verändert?
In unserer Sendung stellen wir vier spannende Hilfs-Projekte vor und
beobachten den Weg von der ersten Idee über die Projektfortschritte bis
hin zu einem vorher gesteckten und klar benannten Ziel.
Begleitet wird eure Arbeit dabei von einem erfahrenen Coach, der
wertvolle Tipps und Anregungen gibt, der sich in persönlich geführten
Interviews mit euch über eure Erfahrungen unterhält und dabei eure
Motivation und Strategien kennenlernt.
Zwei der vier vorgestellten Projekte werden zum Jahresende 2011 in einer
großen Familien-Show zum Thema „Ehrenamtliches Engagement“ gemeinsam mit
prominenten Paten auftreten und ihr Projekt einer noch größeren
Öffentlichkeit bekannt machen.
Auf den ZDF- Internetseiten zur Sendung habt ihr die Möglichkeit, euer
Projekt zu präsentieren und Unterstützer dafür zu gewinnen.
Mit dem beigefügten Bewerbungsbogen könnt ihr euch, euer Projekt oder
eure Projektidee bei uns vorstellen. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen
und sind sicher, dass es eure Projekte verdienen, auf diese Weise
größere Aufmerksamkeit zu
erhalten!
Hier gehts zum Bewerbungsformular
Sehr geehrte Damen und Herren,
das ZDF-Kinderfernsehen konzipiert zur Zeit ein neues TV-Format, bei dem
im Jahr 2011 gemeinnützige Projekte vorgestellt werden sollen, die von
Kindern und Jugendlichen initiiert und getragen werden. In Form einer
Dokumentation wollen wir dabei die Projektentwicklung von der Idee bis
zur Realisierung bzw. zum Abschluss des Projekts verfolgen.
Zwei der vier so vorgestellten Projekte werden zum
Jahresende 2011 in einer großen Familien-Show zum Thema „Ehrenamtliches
Engagement“ gemeinsam mit prominenten Paten auftreten und ihr Projekt
einer noch größeren Öffentlichkeit bekannt machen.
Mit dieser Reihe wollen wir
anderen Kindern und Jugendlichen Mut machen, selber aktiv zu werden.
Sich engagieren, Verantwortung übernehmen und Anderen zu helfen ist
einfach, wenn man weiß wie. Es kann spannend sowie fordernd sein und
bereichert gleichzeitig die eigene Entwicklung, das eigene Leben. Dies
wird die zentrale Aussage der geplanten Reihe sein.
In der Phase der Projektrecherche wenden wir uns an Sie mit der Bitte,
uns auf der Suche nach einem geeigneten Projekt und dessen Protagonisten
zu unterstützen. Bis Ende Februar 2011 wollen wir entscheiden, welche
Projekte wir filmisch begleiten werden. Vielleicht gibt es innerhalb
ihrer Organisation ein entsprechendes Projekt und Sie haben die
Möglichkeit, engagierte Jugendliche auf unsere Dokumentationsreihe
aufmerksam zu machen. Den Projektaufruf und das Bewerbungsformular haben
wir diesem Schreiben beigefügt.
Für uns von Interesse sind dabei sowohl neue Projektideen als auch
bereits bestehende Projekte, die auf ein bestimmtes Event oder Ziel im
Jahr 2011 hinarbeiten. Die Protagonisten sollten im Alter zwischen 12
und 18 Jahren sein.
In die engere Auswahl werden wir vor allem solche Projekte nehmen, deren
Protagonisten sich mit außergewöhnlichem Einsatz für ihr Projekt
engagieren. Wir suchen Projekte mit einem klar erreichbaren Ziel und
verschiedenen Etappen auf dem Weg dahin. Interessant sind auch solche
Projekte, die für die Zielgruppe der Jugendliche attraktiv sind und sich
mit den Lebenswelten Musik, Sport, Tiere etc. beschäftigen.
Wir hoffen, dass unser Vorhaben Ihr Interesse geweckt hat und Ihnen
vielleicht ein entsprechendes Projekt oder Vorhaben bekannt ist. Wir
freuen uns, wenn Sie über Ihre Kanäle den Bewerbungsaufruf
noch weiter streuen. Für telefonische
Rückfragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.
Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und freundlichen Grüßen aus
Mainz
Kreisbrandinspektor voll überzeugt
83 Jugendfeuerwehrkräfte aus dem KBM-Bereich
NEW 4/1 bestehen Wissenstest


Ausschreibung "Juleica-Schulung
2011" für Interessierte in der Oberpfälzer Jugendarbeit
Anmeldeformular
finden Sie hier
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde
in den Oberpfälzer Jugendringen, Jugendverbänden und der KJA
Auf Anregung einiger Jugendring-Geschäftsführer entstand die Idee einer
bezirksweiten Kooperation bei der Durchführung von
Jugendleiterschulungen (als Voraussetzung für die Juleica).
Hintergrund war, dass manchmal die
ausgeschriebenen Juleicaschulungen in einzelnen Landkreisen oder auch
bei Jugendverbänden wegen zu geringer Zahl von Anmeldungen
ausfielen. Claudia Prößl (Geschäftsführerin KJR Neustadt) und Tobias
Späth (Jugendbildungsstätte Waldmünchen) haben gemeinsam das Konzept für
eine Juleica-Schulung in zwei Wochenenden erarbeitet.
In der Anlage nun die Ausschreibung für die
zwei Seminare, eines vom 08. - 10.04.2011 in der Jugendbildungsstätte
Waldmünchen, eines vom 06. - 08.05.2011 im Jugendtagungshaus
Stützelvilla. Die beiden Kurse können getrennt voreinander besucht
werden, zum Erhalt der Juleica (www.juleica.de)
sind jedoch beide Seminar und zusätzlich ein Erster-Hilfe-Kurs
notwendig.
Weitere Informationen findet ihr im
Faltprospekt in der Anlage. (Beim Ausdruck beachten, dass die zweite
Seite als Rückseite so aufgedruckt wird, dass Vorder- und Rückseite
des Anmeldeformulars zusammenpassen)
Wir würden uns freuen, wenn ihr die
Ausschreibung in eurem Bereich weiterleitet und dieses Angebot bei euren
Planungen für das Jahr 2011 berücksichtigt.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Bierl, Geschäftsführer
KJF Zeltlager 2010 in Waldthurn
-Bereits in der 31. Kalenderwoche begannen die ersten Aufbaumaßnahmen mit tatkräftiger Unterstützung der Feuerwehr Waldthurn!
-Zeltwache
übernahmen die Kameraden der FF Floß!
-Die Teilnehmerzahl lag bei 230 Feuerwehrlern, darunter auch wieder die Kammeraden aus Grafenwörth - Österreich!
-Wir
bekamen
am Montag,
den 9.Aug. die kurzfristige
Absage
des geplanten Küchenteams einschl.
Koch!
-Innerhalb
kurzer Zeit wurde ein neuer Speiseplan zusammengestellt, den unser
Ersatzküchenteam ohne Probleme meisterte!
-Wir
hatten immer Feuer, manchmal Sonne, etwas zu viel Regen, danach Matsch
eine heikle Unwetterwarnung, und dennoch
eine Menge Spaß!
Hutzler, Bernd,
Verantwortlicher für alles !
Haider, Jürgen,
Technische Leitung,
Stromversorgung!
B
Auftrag
Für
die Küche:
230 Personen mussten mit
Frühstück, Mittag- und Abendessen versorgt werden!
EDV:
Datensammlungen aller
Teilnehmer, um jedem einen
Lagerausweis erstellen zu können!
Dienstpläne für die Küche und den
Getränkeverkauf erstellen!
Freizeitangebote:
Planung und Durchführung des
Gaudiwettkampfes am Freitag
und Samstag!
Nachtwanderung am
Freitagabend! (wurde wg. Regen abgesagt!)
Ersatzweise: Schnitzeljagd durch Waldthurn am Samstagnachmittag!
„Elektrokünstler“:
Genug Strom bereitzustellen,
dass jedes Zelt versorgt wurde;
FF
Waldthurn:
Aufbau einer Wasserversorgung
mit ca. 10 B-Schläuchen
vom Neubaugebiet über die Wiese vor!
Bereitstellung von Brennholz für die
Feuerstelle!
„Tiefbauarbeiter“
Entwässerung des Verpflegungszeltes!
Mittel
Für
die Küche:
Aufbau des Küchenzeltes, 5 x
Gasgrill auf Tischen, Hochwasserschutz der
Küchencrew durch umgedrehte, leere Bierkisten als
„Laufsteg“!Kaffeemaschine, Geschirr, Besteck, Spühlmaschine, Waschbecken, Pfannenwender,
Küchenrollen, Öl,…
EDV:
Notebooks, Laminiergerät,
Funkgeräte,
Freizeitangebote:
Wettkampf
- leere Bierkisten, Krankentrage, Kübelspritze, Wasser, Becher,
Fragenbeantwortung, Knotengestell, Stricke, Wühlkiste, Schläuche,
Fragebogen, Laufbrett,
Schnitzeljagd durch Waldthurn - man
nehme einen PC, eine Landkarte und den Jugendwart von Waldthurn. Der
arbeitet ein Blatt Papier aus mit 5 Fragen, und schickt die Mannschaften
kreuz und quer durch Waldthurn!
(Anpruchsvoll)
„Elektrokünstler“:
Eine Menge Starkstromkabel,
viele Stecker, Verteilerkasten, Spannungsmesser, viel Hirn zum Rechnen,
ob´s ausreicht!
FF
Waldthurn:
Mann und Maus waren dabei, das
halbe Gerätehaus wurde ausgeräumt, vom Putzeimer über Lampen bis hin zum
Flutlichtstrahler!
„Tiefbauarbeiter“:
Spaten, Schaufel, Eimer, großen
Holzplatten und Rindenmulch waren ihre Mittel!
Ziel
Für
die Küche:
230 hungrige Zeltlagerteilnehmer
satt zu bekommen!
EDV:
Alle Teilnehmer mit einem
Ausweis auszustatten! Arbeiten zu koordinieren!
Möglichst viele Fotos zu bekommen!
Freizeitangebote:
Im Zeltlager keine Langeweile
aufkommen zu lassen! Schnitzeljagd - um Waldthurn besser kennenzulernen!
Neue Freundschaften zu schließen, und alte
wieder aufzufrischen!
„Elektrokünstler“:
Das jedes Zelt genug Strom
abbekommt!
FF
Waldthurn:
Unser Team tatkräftig zu
unterstützen, was sie super gut gemacht haben! (Großes
Lob von allen!)
„Tiefbauarbeiter“:
Sie brachten das Zelt, den
Umständen entsprechend, trocken!
Viele Wege führten nach Waldthurn
Auch diese Mal möchte ich im
Namen der
ein herzliches Danke sagen!
Für Eure Teilnahme, Eure Mitarbeit und,
das
gute Miteinander.
Ein sakrisches Dankeschön schicke ich an den
Jugendwart der FF Waldthurn, Alexander Kleber!
Für Deine Hilfe in allen Lagen, danke!
Wer Fotos hat, bitte schicken, an unseren
Markus Kummer!
Mit kameradschaftlichem Gruß
Anita
Greger
Schriftführerin
24 Stunden Einsatz für die Jugendfeuerwehren
Lanz und Püchersreuth
Bei einem 24-Stunden-Feuerwehr-Tag mit den
Jugendlichen der Feuerwehren Püchersreuth und Lanz wurde erneut die gute
Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus unter Beweis gestellt.
Vom Samstag, 17.07.10, Mittags bis Sonntag 18.07. Mittags wurde
gemeinsame Ausbildung betrieben. Bei den "Einsätzen" stand stets die
Weiter- und Ausbildung der Jugendlichen im Vordergrund. Begonnen mit
Gerätekunde am Fahrzeug der Nachbarwehr über theoretische Unterrichte
zum Thema Kartenkunde und Schaummittel wurde bei einer Funkübung, einer
Objektkunde und fünf gestellten Einsätzen den Jungendlichen jede Menge
abverlangt. Besonderen Dank gilt hierbei den Jugendwarten und
Führungskräften der beiden Feuerwehren sowie den Bürgermeistern der
Gemeinden Püchersreuth und Störnstein, die das Projekt unterstützten.
Ebenso gilt unser Dank, dem BRK, der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt
und der Firma Schrott Nasz, die dazu beigetragen haben, dass unser
Einsatz "Verkehrsunfall" so realistisch wie möglich abgelaufen ist.

Dienst- und Delegiertenversammlung der
Besonders Begrüßte er die anwesenden Führungskräfte: KBR
Entschuldigt hatten sich die KBM´s: List, Budnik, Kraus,……… sowie
Ehrenkreisbrandrat Josef Lorenz.
2. Gegen die Tagesordnung bestanden keinerlei Einwände.
Aus zeitlichen Gründen wurde das Grußwort von 1. BGM Trottmann
vorgezogen. Der Redner erklärte, es sei sonst nicht seine Art, vorzeitig
zu gehen, aber er hätte noch einen weiteren Termin. Er sagte allen ein
herzliches „Grüß Gott“, und freute sich, dass diese, alljährliche
Veranstaltung, bereits seit über 10 Jahren in der Stadthalle Neustadt
stattfindet. Dem Engagement der Jugendlichen zollte er seine Anerkennung
und wünscht sich weiterhin, das solche Bilder der Jugendfeuerwehren in
die Zeitung kommen. Die Nutzung der Stadthalle sei natürlich kostenlos.
3. Die Schriftführerin verlas das Protokoll vom Vorjahr.
4. Laura Müller verlas den Kassenbericht
5. Die drei KBI´s Rewitzer, Kres und Tafelmeyer bestätigten eine
einwandfreie Kassenführung,
es erfolgte eine einstimmige
Entlastung der Kassenverwalterin.
6. Im Anschluss folgte der Bericht des Kreisjugendwartes
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ sagte Hutzler allen Jugendwarten und
Betreuern, den Feuerwehrführungskräften, und dem
Es folgten Ehrungen langjähriger Jugendwarte. Die Ehrennadel in Silber
der Deutschen Jugendfeuerwehr erhielt:
Robert Ficker von der FF Dießfurt für seine 12jährige Tätigkeit als
Jugendwart und Alois Pelzl von der FF Kaimling für 24 Jahre als
Jugendwart. Außerdem bekam Pelzl vom amtierenden Jugendwart der FF
Kaimling ein Erinnerungsfoto mit den Anwärtern.
Zum neuen Abnahmeberechtigten der Deutschenjugendfeuerwehr wurde
7. Grußworte
Stv. Landrat Willi Neuser
richtete ein kurzes Grußwort an alle, die gekommen sind. Es wolle heute
nicht über die Leistungen der Feuerwehren sprechen, das tun andere jeden
Tag. Es gibt genügend unangenehme Dinge, bei denen es nicht ohne
Feuerwehren geht. Als Vertreter des Landkreises sagte er, dass es auch
weiterhin nicht am Geld scheitern werde, und eine E-Mail stets Beachtung
finden wird.
Er äußerte die Bitte, auf die Kameradschaft
in und unter den Wehren zu achten, und diese stetig zu pflegen.
Kreisbrandrat
Bezirksjugendwart Heinrich Scharf hatte sich für den Abend entschuldigt,
so dass sein Stellvertreter Peter Stahl einen kurzen Rückblick über die
Ereignisse in der Oberpfalz abhielt. Der Mitgliederstand in der
Oberpfalz beträgt zum Jahresende 2009 10.422 Jugendliche, davon sind 1/5
Mädchen. Folgende Aktivitäten stellte der Redner näher vor:
Ø
Bezirksentscheid in
Sulzbach-Rosenberg mit der Jugendfeuerwehr TIR als 1. Sieger
Ø
Landesentscheid in
Freyung-Grafenau mit den Gruppen Sperlhammer und TIR als erste Sieger
Ø
Bundesentscheid in
Amberg mit der Siegermannschaft der FF Möllenbeck aus Niedersachsen,
Vizemeister wurde die Jugendgruppe aus Tirschenreuth
Über 15.000 Besucher zählte man beim Deutschenjugendfeuerwehrtag
in Amberg. Mit einer Diashow zeigte Stahl die Momente von der Eröffnung
mit Ursula von der Leyen, die Emotionen beim Bundesentscheid und die
Aktionsmeile, die in der Innenstadt angeboten wurde.
Für 2010 stehen wieder einige Termine an:
Von der Klausurtagung, DJF-Tag in Leipzig, Jugendlager, Legolandtag,
über Delegiertenversammlungen und Seminaren. Stahl bedankte sich im
Namen der Feuerwache Weiden für die zahlreichen Besuche der
Jugendgruppen, dies sei noch bis zum Jahr 2012 möglich und schloss
seinen Vortrag.
Zum Schluss wurde auch Ehrenkreisjugendwart Josef Winklmann um ein
Grußwort gebeten. Seit seinem Ausscheiden seien mittlerweile schon 7
Jahre vergangen. Die
8. Vom 12.-15.August findet das 7.
Mit der FF Waldthurn habe man eine wirklich
starke Truppe gefunden, die zu 100 % hinter der Sache steht. Ein erstes
Treffen hat bereits stattgefunden, und man habe Unterstützung aus allen
Reihen vorgefunden. Der
9. Wünsche und Anträge
Die FF Vohenstrauß erhielt ein kleines Dankeschön für ihren
unentgeltlichen Einsatz beim Auf- und Abbau zur
DeutschenJugendLeistungsSpange.
Am 05.Juni 2010 wird gefeiert, 25 Jahre Jugendfeuerwehr Kirchenthumbach
Zum „Spiel ohne Grenzen“ im KBI-Bereich Ost lädt die FF Pfrentsch am
12.Juni 2010 ein, gefeiert wird vom 11.-13.Juni - 125 Jahre FF Pfrentsch.
Die FF Pressath lädt alle Jugendgruppen aus dem KBI-Bereich West zum
Jugendwettkampf am 17.Juli ein. Einladungen wurden bereits versandt.
10. Die Versammlung wurde um 20:45 Uhr geschlossen, mit dem
Wunsch auf eine unfallfreie Heimfahrt
Eschenbacher Gaudiwurm ein riesen Spektakel
Auch der 3. Faschingszug in Eschenbach war wieder ein voller
Erfolg, mehr als 60 teilnehmende Gruppen und über 1000 Besucher sorgten
für einen unvergesslichen Nachmittag am Stadtberg - mittendrin: die
Jugendfeuerwehr Eschenbach mit Ihrem Prinzenpaar.
Schon Wochen vorher hatte die Jugendgruppe unter Leitung des
Brandschutzerziehungsteams damit begonnen den Wagen „ready to race“ zu
machen. Mühevoll wurden die Schauwände bemalt, die Technik installiert
und vieles mehr - diesmal alles ganz unter dem Moto „1. Eschabacher
Feierwehrprinzenpaar“.
.jpg)
Glühweinduft und
Holzfiguren
Weihnachtsmarkt der
Jugendfeuerwehr Oberwildenau war voller Erfolg

Bericht
zum 3. Jugendwartseminar der Feuerwehren des
Landkreises Neustadt/WN und
der Stadt Weiden
Von den Führungskräften nahmen teil: KBR
In seinen Grußworten betonte
Als 1. Referent an diesem Samstagmorgen übernahm Franz Liegl von der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg das Thema:
Versicherungsschutz
Folgende Fragen wurden angesprochen und erläutert:
Ø Welche Unterscheidung gibt es beim Versicherungsschutz?
Ø Wo sind Feuerwehrangehörige gegen Unfälle versichert?
Ø Welche Personen sind gegen Unfälle versichert?
Ø Welche Tätigkeiten sind versichert?
Ø Welche Leistungen gewährt die Unfallversicherung?
Ø Wie verhält man sich bei einem Unfall?
Ø Wer ersetzt dem Feuerwehrangehörigen einen Sachschaden?
Ø Wer ersetzt Fremdschäden?
Auch die Unterscheidung zwischen dem
Feuerwehrverein und der
Aktiven Feuerwehr wurde
hervorgehoben.
Was sind Pflichtaufgaben der Feuerwehr?
Was gehört zu den freiwilligen Tätigkeiten?
Wie sieht der Versicherungsschutz bei Veranstaltungen aus?
Die erste
Kaffeepause nutzten die Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch und zu regen
Gesprächen.
Dieses Gesetz gilt als Richtlinie für die
Erwachsenen oder Verantwortlichen. Sie sind zur Einhaltung verpflichtet
und können bei Verstöße mit Bußgeldern bis zu 50 000 € belangt werden.
Als „Kind“ werden alle Heranwachsenden bis zum 14. Lebensjahr
bezeichnet.
Als „Jugendlich“ wird behandelt, wer zwischen 14 und 18 Jahre alt ist.
Die § 9 und § 10 wurden intensiv besprochen, und mit vielen Beispielen
erläutert.
Der Paragraph 9 regelt die Abgabe von alkoholischen Getränken an
Jugendliche unter 18 Jahren.
Der Paragraph 10 verbietet jegliche Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche
unter 18 Jahren.
Die Betreuer sollen vor allem auch bei Ausflügen mit der Jugendgruppe
ihrer Aufsichtspflicht gerecht werden. Die wichtigsten Paragraphen
wurden als DIN A4 Blatt ausgegeben.
Als Abschluss erläuterte Liegl kurz den § 22 des
Jugendarbeitsschutzgesetzes: Gefährliche Arbeiten
Gewichtseinschränkungen beim Heben und Tragen dienen vorbeugend vor
Verletzungen, und sollten in der Jugendarbeit möglichst Anwendung
finden. Es sind allerdings Richtlinien und keine Grenzwerte!
Einsatzfahrten mit
Jugendlichen dürfen und sollen stattfinden, aber:
Pünktlich im gesetzten Zeitrahmen beendete Franz Liegl sein Referat. Hutzler und Haider bedankten sich mit einem Brotzeitkorb beim Referenten und wünschten Ihm einen unfallfreien Heimweg.
Es
folgte das Mittagessen, Schnitzel mit Kartoffelsalat,
das den Teilnehmern eine größere Pause
verschaffte.
Die anschließenden 2 ½ Stunden wurden vom
Kreisjugendwart des Landkreises Neumarkt Jürgen Kohl abgehalten.
„Erlebnispädagogik in der Feuerwehr“ stand auf dem Programm, doch was
ist das?
Einfach
erklärt könnte man sagen:
Die Feuerwehrausbildung
spielerisch erlernen.
Man kann seinen „Lehrstoff“ auf verschiedene Weise übermitteln:
oder
4. mit Hilfe von Simulationen (Experimenten, Spiel)
Wichtig, bei allen vier Möglichkeiten, ist jedoch die Abschließende
Zusammenfassung und Abprüfung des vermittelten Lernstoffes! Erfolgt
allerdings in der Praxis sehr selten. Mit einem praktischen Beispiel
zeigte er auf, wie viel Spaß Unterricht machen kann:
Der Referent stellte 10 Seminarteilnehmer auf eine Wolldecke, und
stellte ihnen folgende Aufgabe: „Wendet die Decke, ohne dass einer die
Decke verlässt!“ Gelacht
wurde bei den „Zuschauern gleichermaßen wie bei den „Testpersonen“. Nach
einigem „Hin und Her“ gelang es der Gruppe tatsächlich, die Aufgabe zu
lösen. Mit solchen Aufgabenstellungen an eine Gruppe kann man sehr
schnell herausfinden, wer nimmt „die Zügel in die Hand“ oder wer hält
sich zurück.
Einen kurzen Überblick, welche Planungsschritte für eine
Unterrichtsstunde nötig sind, erklärte Kohl anhand einer Präsentation.
Welche Hilfsmittel sind vorhanden (Projektor, Beamer)? Vorteile und
Nachteile wurde angesprochen. Wie sieht die Gliederung einer
Unterrichtseinheit aus (Groblernziel, Feinlernziel)? Wie viel Zeit plant
man für Einleitung (5 min.), Hauptteil (45 min) und Schluss (5 min.)?
Nach dem Theorieunterricht im Schulungsraum warteten nun 4 praktische
Übungen in der Fahrzeughalle und im Freien. Diese, und viele mehr hat
der Referent in einem 3tägigen Seminar zusammen mit Pädagogen und
anderen Feuerwehrführungskräften erarbeitet.
So können sogar Jugendliche mit dem Spreizer
arbeiten, ohne das Gewicht tragen zu müssen.
Den Seminarteilnehmern wurden neue Möglichkeiten im Umgang mit
Feuerwehrutensilien aufzeigte. In Gruppen aufgeteilt konnte sich jeder
an den Stationen versuchen. Etwaige Unfallgefahren müssen jedoch immer
erkannt und besprochen werden!
Zurück im Schulungsraum zeigte der Referent noch einige Bilder, mit
welchen Hilfsmitteln, bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen sind.
Die Präsentation über „Didaktik und Methodik“ stellt Jürgen Kohl unserm
Kreisjugendwart Bernd Hutzler zur Verfügung.
Durch diese aktive Mitarbeit der Seminarteilnehmer verging die Zeit
unglaublich schnell.
Hutzler und Haider bedankten sich auch bei Jürgen Kohl mit einem
Brotzeitkorb für dieses sehr lustige und aufschlussreiche Referat, und
wünschten einen unfallfreien Nachhauseweg.
Die
letzte Kaffeepause wurde um 15.15 Uhr eingeläutet.
„Die Umsetzung der Feuerwehrführerscheine in Bayern“ hatte er als
Präsentation mitgebracht.
Diese Verordnung trat am 16.Oktober 2009 in Kraft.
Kurz folgende Hinweise dazu:
Die Fahrberechtigung für das Fahren von Feuerwehrfahrzeuge bis 4,75
Tonnen:
1. Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren, die
seit mindestens zwei Jahren im Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse B
sind, kann auf Antrag eine Fahrberechtigung zum Führen von
Einsatzfahrzeugen bis 4,75 t erteilt werden.
2. Die Fahrberechtigung gilt nur für die Aufgabenerfüllung innerhalb der
Organisationen.
3. Die Fahrberechtigung darf nur erteilt werden, wenn der Bewerber eine
interne Ausbildung absolviert hat und seine Befähigung in einer
praktischen Prüfung nachgewiesen hat.
4. Die Fahrberechtigung wird durch Aushändigung eines Nachweises
erteilt.
5. Der Nachweis der Fahrberechtigung ist zusätzlich zum Führerschein
während der Fahrt mitzuführen bzw. kann im Fahrzeug in einer Mappe
mitgeführt werden.
Die Ausbildung besteht aus mindestens vier Einheiten zu je 45 Minuten.
Ausbildungsberechtig bis 4,75 to sind Personen, die:
1. das 30. Lebensjahr vollendet haben,
2. mindestens seit fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis
der Klasse C1 sind
3. im Zeitpunkt der Ausbildung mit nicht mehr als 3 Punkten belastet
sind
4. der ausbildenden Organisation angehören
Die Prüfung setzt sich wie folgt zusammen:
- Fahren nach rechts rückwärts unter Ausnutzung einer Einmündung,
Kreuzung oder Einfahrt
oder
- Rückwärtsfahren und Rangieren
oder
- Rückwärts einparken.
Die Prüfungsdauer und die reine Fahrzeit betragen
mindestens 60 Minuten. Davon reine Fahrzeit mindestens 45 Minuten
Die Fahrberechtigung für das Fahren von
Feuerwehrfahrzeuge von 4,75 bis 7,5 Tonnen:
- der Feuerwehrdienstleistende muss 2 Jahre im Besitz
der FSK B sein
- es ist keine theoretische Ausbildung und keine schriftliche Prüfung
erforderlich
- es sind mind. die Pflichtfahrstunden bei einer Fahrschule zu
absolvieren (5 – 6 Pflichtfahrstunden)
- Fahrprüfung durch Fahrschule
und TÜV
- nach 2 Jahren besteht die Möglichkeit des Umschreibens in die FSK C1
für den privaten Gebrauch
Wird
voraussichtlich bis Ende des Jahres umgesetzt!
Anschließend erläuterte Rewitzer noch das Thema: „Rhetorik“ =
Redekunst oder„Wie trage ich mein Referat richtig vor“.
Wichtige Punkte:
Erklärt wurden unter anderem:
-
das persönliche Verhalten (z. B. laute oder
leise Stimme)
-
Black out - Wie reagiert man?
-
Der Umgang mit „Störern“ (Situation ansprechen,
damit locker umgehen)
-
Die Körpersprache (Angst, verkrampfte
Körperhaltung oder sichere Grundeinstellung)
-
Vor- und Nachteile der Hilfsmittel (Tafel,
Projektor, Beamer)
Auch muss die Unterrichtslänge der jeweiligen Personengruppe angepasst
sein.
Bei Kindern reicht eine Unterrichtseinheit von 30 Minuten völlig aus.
Jeder Wirkungsvolle Aufbau einer Rede stützt sich auf die AIDA-Formel:
A= Attention - Aufmerksamkeit erregen
I = Interest - Interesse schaffen
D= Desire - Definitionen der Grundgedanken
A= Action -
Abschluss
Die 5 wichtigsten Punkte bei der Rede:
Heinrich Rewitzer beendete seinen Vortrag mit dem
Spruch:
Das einzige Gestaltungselement in einer Rede,
Kreisjugendwart
Ein weiteres Jugendwartseminar wird auch für nächstes Jahr geplant.
Hutzler wünschte einen guten Nachhauseweg und beschloss um 16:30
Uhr das 3. Jugendwartseminar der KJFW Neustadt/WN.
Im Namen des
DJF-Tag 2009 in Amberg – die FF Lanz war dabei
Oft und ausgiebig wurde diese Veranstaltung angesprochen, so haben auch wir uns entschlossen dabei zu sein und entsprechend groß waren die Erwartungen. Leicht enttäuscht waren wir dann als wir auf dem Zeltplatz eintrafen der doch wesentlich übersichtlicher besucht war als allseits erwartet. Doch nach der Ankunft und der Reibungslosen Anmeldung konnten auch die dunklen Wolken die aufzogen die Stimmung nicht trüben. Nachdem wir unser Zelt aufgebaut und uns wohnlich eingerichtet haben, war es bereits Zeit für das Abendessen, dass wir in einem großen Zelt gemeinsam einnahmen. Hier sei gleich angemerkt dass das Essen wirklich lecker und ausreichend war. Leider kam aus den dunklen Wolken dann erstmal so einiges auf uns runter, aber nach einigen heftigen Regenschauern vertrieb der Wind den Regen und wir hatten zwar windiges aber trockenes Wetter für den Rest des Wochenendes. Den Rest des Freitags haben wir am Lagerfeuer, in der Stadt Amberg und in der Feuerwache Amberg verbracht, wo der sog. C-Teil, bei dem die Jugendgruppen ihr Kreativität beweisen mussten, stattfand.Deutsche Jugendleistungsspange 2009 in Vohenstrauß
Am 10. Oktober war es wieder soweit. Im Sportgelände Vohenstrauß fand die Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange 2009 statt. 119 Jugendliche aufgeteilt in 14 Gruppen stellten sich den Herausforderungen. Alle Gruppen bestanden die Prüfung. Bei der Verleihung des Abzeichens bestätigte der Abnahmeberchtigte KBM Dieter Höfer aus Wiesau den Gruppen eine gute Vorbereitung. Er bedankte sich bei den Jugendlichen für die geopferte Freizeit und bei den Jugendwarten und Helfern für die gute Ausbildung der Nachwuchskräfte. Mit Grußworten bedankten sich auch stellv. Landrat Willi Neuser, stellv. Bürgermeister Horst Frötschl sowie KBI Rewitzer, der in Vertretung von KBR Meier auch die Veranstaltung eröffnete, bei den Jugendlichen und den Ausbildern.

Jugendfeuerwehr Oberwildenau tauscht Zelt gegen Landhaus

Anstelle des alljährlichen Zeltlagers, hat sich die Leitung der
Jugendfeuerwehr Oberwildenau (Theresia Argauer und Martin Duschner)
heuer etwas ganz Besonders einfallen lassen: Vom 13. - 16. August
machten sich die Nachwuchsfeuerwehrler auf die Reise nach St. Oswald
(Kreis Freyung-Grafenau) in ein extra reserviertes Landhaus, in
dem selbst Mario Barth seinen Neujahrs-Skiurlaub 2009 verbrachte.
Bis das Haus bereit war, überbrückten die Feuerwehranwärter die Zeit
zunächst mit einem Besuch im Nationalpark "Bayerischer Wald" mit
Wildgehege. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch den Park, welcher
nur wenige Kilometer vom Landhaus entfernt war, konnten das Haus bezogen
werden. Nach der Zimmereinteilung konnte sich jeder eingewöhnen bis zum
Abendessen.
Neben einem Ausflug in die Fußgängerzone von Deggendorf, stand auch eine
Hüttenolympiade, bei der die Jugendlichen Ihren Teamgeist sowie ihr
Geschick zeigen mussten, ausgiebiges Baden im hauseigenen Pool und
gemütliche Gesellschaftsspiele sowie das Entwerfen und Bauen eines
überdimensionalen Feuerwehr-Puzzels auf dem Ausflugsprogramm. Selbst
eine finnische Sauna stand zur Verfügung.
Nach drei tollen Tagen trat die Oberwildenauer Jugendgruppe am Sonntag
die Heimreise, mit Zwischenstopp auf dem Straubinger Gäubodenfest, an.
Alle sind sich einig: Diese drei Tage waren etwas ganz Besonderes.
Weitere Infos und Bilder gibt's auf der Homepage:
www.jugendfeuerwehr-oberwildenau.de.

12 Stunden
Einsatzdienst – Jugendfeuerwehr Oberwildenau veranstaltet alljährlichen
Berufsfeuerwehrtag
Der diesjährige Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr
Oberwildenau fand am 06.Juli 09 statt. Die Jugendlichen trafen sich
bereits um 8 Uhr morgens. Als erstes wurden die Feuerwehranwärter/-innen
von den Jugendwarten Martin Duschner und Theresia Argauer begrüßt.
Sogleich wurden die Gruppen den Fahrzeugen HLF, LF und MZF zugewiesen
und es folgte die Einweisung in den Dienstplan
sowie das besetzten der Einsatzzentrale. Für einen guten Start in
den Tag wurde gesorgt, indem die Teilnehmer zusammen frühstückten.
Danach stand das Überprüfen der Fahrzeughalle, Einsatzfahrzeuge und
Ausrüstung auf dem Programm. Im nächsten Augenblick ertönte zum ersten
Mal das Alarmsignal. Jeder stürmte so schnell es ging, mit Helm und
Handschuhen ausgestattet, zum Feuerwehrauto, wo
schließlich der Gruppenführer mitteilte, dass es sich um einen
Flächenbrand handelt. Am Pendlerparkplatz an der Autobahn angelangt,
konnten das Feuer mit Feuerpatschen schnell in den Griff gebracht
werden. Zur Sicherheit löschte eine zweite Gruppe noch einmal mit Wasser
aus dem HLF nach. Nachdem die Jugendlichten wieder im Feuerwehrhaus
angekommen waren, wurden die Mehrzweck- und Feuerwehrleinen geprüft. Und
schon schlug die Einsatzzentrale
ein weiteres Mal Alarm: Eine Katze kletterte am Bauhof
so weit auf einen Baum, dass sie sich nicht mehr herunter traute.
Unverzüglich rückten die Einsatzfahrzeuge aus und konnten das Tier mit
Hilfe einer Anhängeleiter befreien. Nun war der Vormittag schon vorbei
und die fleissigen Einsatzkräfte hatten sich das Mittagessen, Dotsch mit
Apfelmus, wirklich verdient. Auf einmal rief jemand „Einsatz!“ und alle
wollten natürlich sofort losfahren. Dieser Alarm stellte sich allerdings
als falsch heraus und alle konnten in Ruhe weiter essen. Wenig später
wurde gemeldet, dass sich eine verletzte Person unter einem PKW
befindet. Am Unglücksort, dem Bauhof, konnte das Opfer mittels
Hebekissen, Rettungstrage und weiteren Geräten befreit werden. Gegen 15
Uhr machten sich die Nachwuchseinsatzkräfte auf den Weg nach
Unterwildenau, wo eine brennende Hütte wartete. Den Brand konnten die
drei Gruppen durch die Wasserentnahme aus der Naab und einen Löschaufbau
dämmen und schließlich ganz löschen. In der Turnhalle der Volksschule
stand Dienstsport auf der Tagesordnung. Beim Fussballspiel Jungs gegen
Mädchen schlugen sich alle tapfer. Zurück in Oberwildenau wartete
nochmals ein Wettbewerb: Hier musste man im Team so schnell es ging
einen Golfball durch einen Hindernis-Parcours aus verschiedenen
Gerätschaften wie B-Schlauch oder Oberflurhydrant befördern.
Plötzlich heulte die Sirene: Bei der Firma Baumann in Oberwildenau
ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen ins Fahrzeug
eingeklemmt waren. Zudem drohte das Fahrzeug in Flammen aufzugehen. Die
Unfallstelle musste abgesichert werden und das Auto wurde schrittweise
zerlegt. So arbeiteten die Jugendlichen, mit Hilfe und viel
Unterstützung der aktiven Kammeraden
u. a. mit Spreizer und Schere, um die Personen retten zu können.
Mit einem gemeinsamen Grillabend, ging der schöne aber auch anstrengende
Tag zu ende. Großer Dank gilt hier auch allen, die die Jugendfeuerwehr
Oberwildenau so tatkräftigt unterstützt haben. (Bericht: Marina Gilch,
Martin Duschner)
Jugendfeuerwehr Gmünd betreibt aktiven Umweltschutz
An der Rama-Dama Aktion des Landkreises beteiligte sich heuer erneut die Jugendgruppe der Feuerwehr Gmünd. In einer Gemeinschaftsaktion reinigten die Jugendlichen die Wälder um Gmünd. Neben herkömmlichen Müll wurde auch Unrat wie alte Kleidung, diverse Kanister, Dosen, Autobatterien sowie ein altes Lenkrad gefunden, welche Rücksichtslos im Wald entsorgt wurden. Im Anschluss an die getane Arbeit bedankte sich die Feuerwehr mit einer Brotzeit in der Floriansstube bei den Jugendlichen. Hierbei bedankten sich Jugendwartin Sabrina Jodlbauer bei Manfred Krauß und Norbert Krauß welche für die Säuberungsaktion ihre Traktoren zur Verfügung stellten.
Anfängliche Nervosität völlig unbegründet
17 Jungfeuerwehrler meistern mit Bravour alle Prüfungsaufgaben für Leistungsabzeichen „Jugendflamme“
17 Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehr Eschenbach traten am Samstag bei der Prüfung zur „Jugendflamme“ an. Ein Leistungsabzeichen, das speziell auf die Grundausbildung in den Jugendfeuerwehren ausgerichtet ist. Nach hervorragenden Prüfungsergebnissen verlieh Kreisbrandmeister Daniel Beaudet gemeinsam mit Bürgermeister Peter Lehr die Abzeichen an die stolzen Teilnehmer. In mehreren Ausbildungseinheiten hatte ein Team unter Führung der Jugendwarte Dieter Dunzer und Andreas Rupprecht die Probanden bestens auf den Tag vorbereitet. Es galt, unterschiedlichste Aufgaben zu meistern. In der Stufe I standen unter anderem das Absetzen eines Notrufes, die wichtigsten Feuerwehrknoten und das Erkennen der verschiedenen Schlauchgrößen auf der Prüfungsliste. Die Teilnehmer der Stufe II bewiesen ihr Können und Wissen in den Bereichen Fahrzeugkunde, Verkehrsabsicherung, Erste Hilfe und beim Aufbau einer langen Schlauchleitung zur Löschwasserversorgung. Die anfängliche Nervosität stellte sich als völlig unbegründet heraus. Unter den kritischen Augen der Prüfer zeigten alle Jugendfeuerwehrler, dass sie ihre Aufgaben beherrschen und mit den Gerätschaften der Feuerwehr bestens vertraut sind. Kommandant Udo Drechsler und dessen Stellvertreter Christian Götz gratulierten zur bestandenen „Jugendflamme“. Bürgermeister Peter Lehr beglückwünschte die Nachwuchskräfte ebenfalls zum bravourösen Erfolg und spendierte als kleines Dankeschön allen eine Pizza
Jugendfeuerwehr Oberwildenau aktiv bei Rama - Dama Aktion dabei

Inzwischen schon zur Tradition geworden, ist für die Oberwildenauer Jugendfeuerwehr die Teilnahme an der Rama-Dama-Aktion des Landkreises Neustadt/WN. Zusammen mit den Ministranten und Kolping waren die Jungs und Mädls am 04. April 2009 im gesamten Ortsbereich unterwegs um diesen von Abfall zu befreien. Säckeweise wurden alte Dosen, Behälter, Autoreifen und anderer Unrat von den Jugendlichen zur Sammelstelle geschleppt - Mit viel Verwunderung, was Mancher einfach so im Wald oder am Straßenrand entsorgt. Wie wertvoll diese freiwillige Arbeit ist, erläuterte im Anschluss Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer, der sich im Namen der ganzen Gemeinde bei den fleißigen Helfern bedankte. Als Belohnung für den tatkräftigen Einsatz, konnten sich die Jugendlichen im Gerätehaus in Oberwildenau bei einer Brotzeit stärken. Die organisatorische Leitung hatten die beiden Jugendwarte Theresia Argauer und Martin Duschner übernommen.
Gelungene Trockenübung
Feuerwehrjugend beginnt mit Truppmannausbildung
1
In der Feuerwehrjugendausbildung Truppmann 1 geht es um
die Grundkenntnisse im Feuerwehrdienst, Rechtsgrundlagen, Gefahren an der
Einsatzstelle, um Unfallverhütung, Brandschutz, Brandbekämpfung und
technische Hilfeleistung.
16 Mädchen und 15 Jungen aus den Feuerwehren Tännesberg, Großenschwand,
Kleinschwand, Döllnitz, Leuchtenberg und Michldorf haben kürzlich mit
dieser Ausbildung begonnen, die am Freitag, 3. April abgeschlossen wird.
Die Übungseinheiten dauern am Samstag immer von 9 bis 15 Uhr, wochentags
von 19.30 bis etwa 22.00 Uhr.
Am Samstag, übte der Feuerwehrnachwuchs bei einer Trockenübung den Einsatz
bei einer Brandbekämpfung. Zur Wasserentnahme aus dem Löschteich in der
Nähe des Feuerwehrhauses in Großenschwand mussten zuerst vier
Saugschläuche gekuppelt werden. Eine andere Gruppe übte den Ernstfall
einer Wasserentnahme vom Hydranten zum Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr
Tännesberg.
Für eine Leistungsprüfung und weitere Lehrgänge (Maschinist, Atemschutz,
Funk auf Landkreisebene oder an der Staatlichen Feuerwehrschule) ist eine
solche Ausbildung Voraussetzung.
Bericht Der Neue Tag
Prüfung bestanden
31 Jugendliche absolvieren Truppmannausbildung Teil 1
Mit der erfolgreichen Truppmannausbildung Teil eins ist
31 Jugendlichen der Einstieg in die Ausbildung der Feuerwehr gelungen.
In 70 Stunden eigneten sie sich im Feuerwehrhaus Großenschwand zusammen
mit den Kreisbrandmeistern Hans Kleber, Martin Weig und Markus Kindl und
weiteren Unterstützern das Grundwissen über Verhalten beim Einsatz und bei
besonderen Gefahren an. Jugendwart Andreas Schönberger von der Feuerwehr
Großenschwand hatte alles bestens organisiert.
Zweiter Bürgermeister Hans-Peter Klünner gratulierte zur bestanden
Prüfung. Kreisbrandmeister Hans Kleber hob das große Interesse der
Lehrgangsteilnehmer hervor und dankte der Feuerwehr Großenschwand. Über
die bestandene Prüfung freuten sich Julia und Sebastian Eckl, Matthias
Maier, alle Döllnitz; Andreas, Beate, Leon und Peter Hammer, Lukas
Hausknecht, Anna Meindl, Florian Schlosser und Katja Schönberger, alle
Großenschwand; Daniel Hammerl, Sebastian Meier Martin Wurzer, alle
Kleinschwand; Maria Frank, Katharina Messer, Alexander Müller, Marie
Pausch, alle Leuchtenberg; Melanie und Stefanie Adam, Katharina
Breidenbend, Frederic Dirnberger, Christine Meier, Vanessa Schmid, alle
Michldorf; Julia, Alexander und Sophia Ebnet, Philip Friedl, Marion und
Stefan Lang sowie Johann Winderl, alle Tännesberg.
Bewährtes Führungsteam wurde in den Ämtern bestätigt
Eine umfangreiche Tagesordnung stand zur Dienst- und
Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr an. Neben dem Jahresbericht für
2008 von Kreisjugendwart Bernd Hutzler standen auch Neuwahlen an. Nach
seiner Begrüßung in der Neustädter Stadthalle verlas Schriftführerin Anita
Greger das Protokoll vom Vorjahr. Kassier Laura Baier legte ihren
Kassenbericht vor, nach Prüfung durch die 3 Kreisbrandinspektoren erfolgte
eine einstimmige Entlastung.
Einen Erinnerungswimpel der Kreisjugendfeuerwehr bekamen die
ausscheidenden Mitglieder Christa Uschold und Stefan Irlbacher.
Aus der Hand von Bezirksjugendwart Heinrich Scharf erhielt Daniel
Schweiger für seine über 15 jährige Arbeit als Jugendwart bei der FF
Kaltenbrunn die Ehrennadel der Deutschenjugendfeuerwehr in Silber
überreicht.

Die neue Kreisjugendfeuerwehrführung wurde per Akklamation gewählt.
KJGSP Markus Kummer
Stv. KJGSP Andreas Kneidl
Schriftführerin Anita Greger
Kassier Laura Baier
Fachbereich Ost - Andrea Zöphel, FF Pfrentsch (NEU)
Fachbereich Ost - Kristin Bamler,
FF Woppenrieth (NEU)
Fachbereich Mitte - Felix Müller
Fachbereich Mitte - Sarah Friedrich
Fachbereich West - Christian Lenk
Fachbereich West - Tobias Ludwig
Alle Bewerber nahmen die Wahl an.
In einer kurzen Präsentation zeigt BZJFW Heinrich
Scharf das geplante Programm zum DeutschenJugendfeuerwehrTag in Amberg. Er
hofft auf eine große Teilnahme der Jugendgruppen aus ganz Deutschland.
Eine tolle Diashow vom letzten Zeltlager hatte das EDV-Team
zusammengestellt. Die Bilder-CD kann beim KJFW bestellt werden.
Mit Worten des Dankes schloss KJFW Bernd Hutzler die Dienstversammlung.
Mit 60 Stunden Ausbildung Grundstock für Feuerwehrdienst gelegt
16 Feuerwehranwärter, darunter zwei Frauen, erhielten die Urkunde für die bestandene Grundausbildung Truppmann erster Teil. Theoretischer und praktischer Unterricht war an acht Abenden und zwei Samstagen angesagt. Die Teilnehmer kamen aus Mantel, Weiherhammer, Kaltenbrunn und Dießfurt. Kreisbrandmeister Danie Beaudet bat darum, dass die angehenden Feuerwehrleute in ihren Heimatwehren weitergeben, was an der Ausbildung positiv und was noch zu verbessern wäre. Mantels stellvertretender Bürgermeister Stephan Oetzinger gratulierte zur bestandenen Prüfung. „60 Stunden Ausbildung sind eine wahnsinnige Leistung, wesentlich mehr als für die Führerscheinprüfung. Das verdient Anerkennung.“ Auch Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer zollte dem Nachwuchs Lob, der durch den Lehrgang den Einstieg in den Feuerwehrdienst absolviert habe. „Es ist nicht selbstverständlich, für Gottes Lohn Zeit in Ausbildung zu investieren und zu jeder Tages- und Nachtzeit auszurücken.“ Die gemeinsame Ausbildung von Nachbarwehren sorge im Einsatz für gute Zusammenarbeit.
Jugend für die Feuerwehr begeistert

Gerne sind junge Menschen in der Feuerwehr Großenschwand dabei. Gute Jugendwarte verstehen es, den Nachwuchs für die Feuerwehr zu begeistern und in die Gemeinschaft einzubinden. Die Jugendfeuerwehr Großenschwand verstärkt seit Sonntag, den 25. Januar 2009 Andreas Hammer. Mit Handschlag nahmen Bürgermeister Max Völkl und Vorsitzender Josef Haneder ihn in die Feuerwehr auf. Jugendwart Andreas Schönberger freute sich über den Zuwachs und gratulierte wie Kommandant Johann Götz, Stellvertreter Karl Kraus und Kreisbrandmeister Hans Kleber