Habt ihr auch interessante Berichte aus euern Jugendgruppen, die ihr hier veröffentlichen möchtet???
Klickt einfach auf den untenstehenden Link für mehr Informationen

Ja! Ich habe auch einen interessanten Bericht der hier stehen soll!

Neuigkeiten aus den KBI Bezirken WEST / MITTE / OST


 


Jugendbefragung zur Imagekampagne - Mitmachen und Gewinnen

Werte Kameradinnen und Kameraden,

Der zweite Teil der Imagekampagne zur Mitgliederwerbung für die bayerischen Feuerwehren, der im September 2012 mit der Feuerwehraktionswoche beginnt, wird sich auf den Schwerpunkt „Jugend“ konzentrieren.

Da es wenig aktuelle, gesicherte Daten darüber gibt, wie und warum Jugendliche zur Feuerwehr kommen, wollen wir unter den Jugendfeuerwehrmitgliedern (12-18 Jahre) im Vorfeld eine große Befragung durchführen. Unter allen Teilnehmern werden als attraktive Preise drei IPads 2 sowie sieben Amazon-Gutscheine im Wert von 100 € bis 200 € verlost. 

Mitmachen ist ganz einfach:

Unter dem folgenden Link: www.ich-will-zur-feuerwehr.de/umfrage geht es direkt zur Befragung. Sie erreichen diese Seite auch über die Homepage des LFV Bayern www.lfv-bayern.de und über die Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern www.jf-bayern.de.

Start: ab sofort

Teilnahmefrist ist der 26.02.2012


Abnahme Wissenstest 2011

Im Feuerwehrgerätehaus Waldthurn trafen sich zwölf Jugendliche der Feuerwehr Waldthurn und zwei Jugendliche der Feuerwehr Lennesrieth mit ihren Betreuern zum Wissenstest 2011, der heuer die Themen "Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung" beinhaltete.
Der zuständige Kreisbrandmeister (KBM) Gerhard Gösl referierte vor den Feuerwehranwärtern über verschiedene Gefahrenquellen im Feuerwehrdienst, deren Beseitigung und die Vermeidung von Unfällen. Ebenso ging er auf die Voraussetzungen zur Teilnahme an Einsätzen von Jugendlichen über 16 Jahren ein. Weitere Schwerpunkte waren die Vorstellung der Persönlichen Schutzausrüstung sowie das Aufzeigen der Unterschiede zwischen der Schutzkleidung für Feuerwehranwärter unter und über 16 Jahren. Die Hinweise über die Bedeutung der Kennzeichnung von Führungsdienstgraden und die Dienstgradabzeichen an der Dienstkleidung rundeten den Unterricht ab.
Im Anschluß an die Ausbildungseinheit mussten die Jugendlichen im theoretischen Test ihr Wissen beweisen. Hier konnte KBM Gösl nach Auswertung der Fragebögen an insgesamt zwölf Anwärter die Plaketten in Bronze, Silber oder Gold aushändigen bzw. zwei Anwärtern zum Abschluß der höchsten Stufe IV gratulieren.
Mit den Besten Wünschen für die Feuerwehrzukunft verabschiedete sich der Referent von den Jugendlichen.



6 Jugendliche absolvieren Jugendflamme Stufe 1 mit Erfolg

Während der eine Teil der Jugendfeuerwehr Oberwildenau letzte Woche mit Bravour die Jugendflamme II meisterte (wir berichteten), absolvierten weitere sechs Jugendliche kürzlich die Prüfung zur Jugendflamme I. Hierzu musste Karin Pschierer, Jana Rumminger, Johannes Kres, Maximillian Deinl, Felix Anzer und Michael Regler verschiedene Knoten und Stiche, wie zum Beispiel den Rettungsknoten oder den Mastwurf, vorführen. Auch das Erläutern und Zuordnen  unterschiedlicher Schlauchgrößen war für die Nachwuchskräfte ebenso wenig ein Problem wie das möglichst gerade ausrollen eines C-Schlauches.
Zudem mussten die Jugendlichen über Funk einen Notruf absetzen und verschiedene Blätter- und Nadelarten den entsprechenden Bäumen zuordnen. Die Ausbildung der Gruppe hatten Tobias Messer und Florian Kres übernommen. Kommandant Sebastian Hartl gratulierte den Jugend-lichen zur tollen Leistung und bedankte sich bei den Ausbildern.


Jugendliche aus Oberwildenau meistern Jugendflamme II mit Bravour

Mit Bravour haben sechs Anwärter der Feuerwehr Oberwildenau die Prüfung zur Jugendflamme, Stufe II, absolviert. Unter den kritischen Augen von Inspektionsjugendwartin Sarah Friedrich aus Windischeschenbach mussten die vier Mädchen und die beiden Jungs Geräte im Fahrzeug auffinden und erklären, die Funktionsweise eines Strahlrohrs erläutern und eine 90 Meter lange Schlauchleitung kuppeln. Auch die Inbetriebnahme eines Unterflurhydranten mittels Standrohr sowie die Patientenrettung aus einem Pkw waren Bestandteil der Prüfung.
"Man sieht, dass ihr Euch gut vorbereitet habt", lobte Friedrich die Jugendlichen. Kommandant Sebastian Hartl gratulierte den Jugendlichen zur tollen Leistung und dankte Jugendwartin Theresia Argauer und ihren Helfern für die gute Ausbildung. Nach bestandener Prüfung konnten Annika Eder, Andrea Gilch, Marie Dietl, Claudia Pschierer, Daniel Ammer und Stefan Karban das Abzeichen entgegennehmen.


Die Jugendfeuerwehr Bayern veranstaltet einen großen Fotowettbewerb. Jugendgruppen aus ganz Bayern können sich mit ihren Fotos bewerben und tolle Preise gewinnen. Anmeldeschluss ist der 20.08.2011 Hier geht´s zu den Unterlagen


Heldencamp 

Hier finden sie die Unterlagen zum Download: Ausschreibung Anmeldung

Werte Kameradinnen und Kameraden,

 Vom 30. Juli bis 6. August 2011 findet in Immenhausen bei Kassel das große Heldencamp der sieben helfenden Jugendverbände statt – an sieben Tagen mit 700 Teilnehmer/innen.

 Aus den Jugendfeuerwehren können 50 Teilnehmer/Innen entsendet werden. Zudem soll jeder Verband weitere 50 verbandsexterne Jugendliche für das Zeltlager begeistern. Hier sind Jugendliche und Heranwachsende zwischen 12 und 21 Jahren angesprochen, die in keinem der sieben Verbände tätig sind, aber Lust auf ein außergewöhnliches Sommercamp haben.

 Bitte leitet die Informationen an Eure Untergliederungen und Interessierte weiter!

 Wir wären sehr dankbar, wenn diejenigen Gruppen, die am Heldencamp teilnehmen möchten, junge Menschen / Freunde / Interessierte zur Anmeldung ermuntern, die bislang noch nicht in Jugendverbänden organisiert sind.

 Alle wichtigen Informationen und Angaben befinden sich in der Ausschreibung.

 Achtung: Bitte meldet Euch mit dem Anmeldebogen bis 15. März 2011 direkt per Mail oder per Fax (030 – 28 88 48 819) im Bundesjugendbüro an!

Eure Ansprechpartnerin für das Heldencamp im Bundesjugendbüro der Deutschen Jugendfeuerwehr ist Nicole Smokdunowski. Ihr erreicht Nicole per Mail an smokdunowsk@jugendfeuerwehr.de oder telefonisch unter 030 - 28 88 48 816.

Anmeldeadresse bei der DJF:

Deutsche Jugendfeuerwehr

Reinhardtstraße 25

10117 Berlin (Mitte)

Tel.: 030 / 28 88 48 816

Fax: 030 / 28 88 48 819

 Ihr erhaltet eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung mit den entsprechenden Kontodaten.

Die Teilnahme am Heldencamp kostet pro Person 40,- Euro.

 Wir bitten darum, das in der Ausschreibung genannte Sonderkonto nicht zu berücksichtigen!

 Informationen zum Heldencamp gibt es auch auf  www.jugendfeuerwehr.de sowie unter www.heldencamp.was-geht-ab.de .

Mit kameradschaftlichem Gruß

 Gerhard Barth

Landes-Jugendfeuerwehrwart

JUGENDFEUERWEHR BAYERN

im LFV Bayern e.V.

Waldstraße 6

90607 Rückersdorf

Telefon 0911/5705965

Telefax 0911/5705965

Mobil   0171/ 4927168

Mail ljfw@jf-bayern.de


Goldener Tabaluga 2011

 

Du engagierst dich für Andere? Du willst die Welt verändern und setzt dich mit ganzer Kraft für eine gute Sache ein? Dann bewirb dich mit deinem Projekt bei „Der Goldene Tabaluga - Auf die Plätze, helfen, los!“

Das ZDF sucht für die Fernseh-Dokumentation „Der Goldene Tabaluga - Auf die Plätze, helfen, los“ engagierte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren und ihre sozialen Projekte. Wir wollen eure Arbeit von der Idee bis zur Realisierung mit der Kamera begleiten.
Ihr seid hoch motiviert, engagiert euch für eine gute Sache? Ihr seid überzeugt, dass man selber etwas tun muss, damit sich die Welt verändert?
In unserer Sendung stellen wir vier spannende Hilfs-Projekte vor und beobachten den Weg von der ersten Idee über die Projektfortschritte bis hin zu einem vorher gesteckten und klar benannten Ziel.

Begleitet wird eure Arbeit dabei von einem erfahrenen Coach, der wertvolle Tipps und Anregungen gibt, der sich in persönlich geführten Interviews mit euch über eure Erfahrungen unterhält und dabei eure Motivation und Strategien kennenlernt.
Als spielerisches Element innerhalb der Sendung könnt ihr bei redaktionell vorgegebenen Aufgaben eure Fähigkeiten bei der Umsetzung unter Beweis stellen. Wie gut beherrscht ihr das Handwerk eines PR-Profis, wie ideenreich geht ihr mit Herausforderungen um und wie motiviert seid ihr, für die gute Sache auch einmal die „Komfort-Zone“ zu verlassen?
Zwei der vier vorgestellten Projekte werden zum Jahresende 2011 in einer großen Familien-Show zum Thema „Ehrenamtliches Engagement“ gemeinsam mit prominenten Paten auftreten und ihr Projekt einer noch größeren Öffentlichkeit bekannt machen.

Auf den ZDF- Internetseiten zur Sendung habt ihr die Möglichkeit, euer Projekt zu präsentieren und Unterstützer dafür zu gewinnen.

Mit dem beigefügten Bewerbungsbogen könnt ihr euch, euer Projekt oder eure Projektidee bei uns vorstellen. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind sicher, dass es eure Projekte verdienen, auf diese Weise größere Aufmerksamkeit  zu erhalten!

Hier gehts zum Bewerbungsformular



Sehr geehrte Damen und Herren,

das ZDF-Kinderfernsehen konzipiert zur Zeit ein neues TV-Format, bei dem im Jahr 2011 gemeinnützige Projekte vorgestellt werden sollen, die von Kindern und Jugendlichen initiiert und getragen werden. In Form einer Dokumentation wollen wir dabei die Projektentwicklung von der Idee bis zur Realisierung bzw. zum Abschluss des Projekts verfolgen.

Zwei der vier so vorgestellten Projekte werden zum Jahresende 2011 in einer großen Familien-Show zum Thema „Ehrenamtliches Engagement“ gemeinsam mit prominenten Paten auftreten und ihr Projekt einer noch größeren Öffentlichkeit bekannt machen.

Mit dieser Reihe wollen wir anderen Kindern und Jugendlichen Mut machen, selber aktiv zu werden. Sich engagieren, Verantwortung übernehmen und Anderen zu helfen ist einfach, wenn man weiß wie. Es kann spannend sowie fordernd sein und bereichert gleichzeitig die eigene Entwicklung, das eigene Leben. Dies wird die zentrale Aussage der geplanten Reihe sein.
In der Phase der Projektrecherche wenden wir uns an Sie mit der Bitte, uns auf der Suche nach einem geeigneten Projekt und dessen Protagonisten zu unterstützen. Bis Ende Februar 2011 wollen wir entscheiden, welche Projekte wir filmisch begleiten werden. Vielleicht gibt es innerhalb ihrer Organisation ein entsprechendes Projekt und Sie haben die Möglichkeit, engagierte Jugendliche auf unsere Dokumentationsreihe aufmerksam zu machen. Den Projektaufruf und das Bewerbungsformular haben wir diesem Schreiben beigefügt.

Für uns von Interesse sind dabei sowohl neue Projektideen als auch bereits bestehende Projekte, die auf ein bestimmtes Event oder Ziel im Jahr 2011 hinarbeiten. Die Protagonisten sollten im Alter zwischen 12 und 18 Jahren sein.
In die engere Auswahl werden wir vor allem solche Projekte nehmen, deren Protagonisten sich mit außergewöhnlichem Einsatz für ihr Projekt engagieren. Wir suchen Projekte mit einem klar erreichbaren Ziel und verschiedenen Etappen auf dem Weg dahin. Interessant sind auch solche Projekte, die für die Zielgruppe der Jugendliche attraktiv sind und sich mit den Lebenswelten Musik, Sport, Tiere etc. beschäftigen.
Wir hoffen, dass unser Vorhaben Ihr Interesse geweckt hat und Ihnen vielleicht ein entsprechendes Projekt oder Vorhaben bekannt ist. Wir freuen uns, wenn Sie über Ihre Kanäle den Bewerbungsaufruf
  noch weiter streuen. Für telefonische Rückfragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und freundlichen Grüßen aus Mainz


Kreisbrandinspektor voll überzeugt

83 Jugendfeuerwehrkräfte aus dem KBM-Bereich NEW 4/1 bestehen Wissenstest


Brennen und Löschen“ lautete das Thema des Wissenstests der Feuerwehrjugend. 83 Teilnehmer von den Wehren aus Grafenwöhr, Gmünd, Hütten, Gößenreuth, Mantel, Etzenricht, Weiherhammer, Kohlberg und Kaltenbrunn legten vor den Schiedsrichtern Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, Kreisbrandmeister Wolfgang Schwarz sowie den Jugendwarten und Kommandanten der Wehren den Test im Gerätehaus ab. Das ganze Jahr über hatten sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern in zahlreichen Übungen darauf vorbereitet. Dementsprechend gut fielen die Ergebnisse aus, wofür der Kreisbrandinspektor seine Anerkennung zollte. Die erfolgreichen Teilnehmer sind:

 
Stufe 4: Fabian Weidensteiner (Etzenricht), Marco Bertelshofer, Thomas Prölß (beide Kohlberg), Timo Krauß (Mantel), Christian Müller (Gößenreuth), Selina Seuberth, Nina Palecki (jeweils Hütten), Felix Fischer, Paul Rubenbauer, Marvin Eismann (alle Gmünd), Dominic Schopf und Betina Paetzel (beide Grafenwöhr). Stufe 3: Julian Pflaum (Weiherhammer), Maximilian Rösch (Etzenricht), Benedikt Frieser, Manuel Metke (beide Kohlberg), Maximilian Metka und Rene Kreß (jeweils Mantel). Stufe 2: Simsek Furkan, Julian Hartwich, Matthias Englert, Sayan Bünyamin, Andreas Vetter (alle Weiherhammer), Judith Hummer, Theresa Lorenz, Markus Weidensteiner, Anna-Lena Weidner, Iris Wittmann (jeweils Etzenricht), Jenny Metka (Kohlberg), Marco Iberl, Anja Piehler, Martin Bertelshofer, Tobias Theobald, Christian Birner, Stefan Birner, Marcel Hermann (alle Mantel); Florian Koppmann, Michael Koppmann, Stefan Gräf, Matthias Köstler, Alexander Deese, Alexander Fischer, Alexander Wagner (alle Kaltenbrunn), Michael Regner, Lukas Stopfer, Thomas Kausler, Andre Speckner, Florian Ließmann, Johannes Böhm (jeweils Gößenreuth), Marcel Rebitz, Maxine Kneißl und Benedikt Pappenberger (alle Grafenwöhr). Stufe 1: Max Obermeier, Andreas Wunder, Christoph Wagner (alle Weiherhammer), Johannes Achtert, Daniel Eggmeier, Patrick Eggmeier, Corinna Smola, Lukas Weiß, Nikolai Wurzer, Sebastian Götz (jeweils Etzenricht), Bergmann Florian (Kohlberg), Daniel Rothmeier, Laura Janner, Mario Junge, Johanna Graf, Lena Stubenvoll, Roman Schemmel, Christian Schmid (alle Mantel), Andreas Gräf, Felix Dippl, Lukas Hiltl (jeweils Kaltenbrunn), Johanna Alt, Franziska Conrad und Julia Regner (alle Gößenreuth), Anja Bergler, Katja Neumann, Laura Beyer, Lisa-Marie Aumüller, Eva Aumüller und Christina Lösch (alle Hütten) sowie Daniel Kammerer (Grafenwöhr)


Ausschreibung "Juleica-Schulung 2011" für Interessierte in der Oberpfälzer Jugendarbeit

Anmeldeformular finden Sie hier

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde
in den Oberpfälzer Jugendringen, Jugendverbänden und der KJA

Auf Anregung einiger Jugendring-Geschäftsführer entstand die Idee einer bezirksweiten Kooperation bei der Durchführung von Jugendleiterschulungen (als Voraussetzung für die Juleica).

Hintergrund war, dass manchmal die ausgeschriebenen Juleicaschulungen in einzelnen Landkreisen oder auch bei Jugendverbänden wegen zu geringer Zahl von Anmeldungen ausfielen. Claudia Prößl (Geschäftsführerin KJR Neustadt) und Tobias Späth (Jugendbildungsstätte Waldmünchen) haben gemeinsam das Konzept für eine Juleica-Schulung in zwei Wochenenden erarbeitet.

In der Anlage nun die Ausschreibung für die zwei Seminare, eines vom 08. - 10.04.2011 in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen, eines vom 06. - 08.05.2011 im Jugendtagungshaus Stützelvilla. Die beiden Kurse können getrennt voreinander besucht werden, zum Erhalt der Juleica (www.juleica.de) sind jedoch beide Seminar und zusätzlich ein Erster-Hilfe-Kurs notwendig.

Weitere Informationen findet ihr im Faltprospekt in der Anlage. (Beim Ausdruck beachten, dass die zweite Seite als Rückseite so aufgedruckt wird, dass Vorder- und Rückseite des Anmeldeformulars zusammenpassen) 

Wir würden uns freuen, wenn ihr die Ausschreibung in eurem Bereich weiterleitet und dieses Angebot bei euren Planungen für das Jahr 2011 berücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Bierl, Geschäftsführer


KJF Zeltlager 2010 in Waldthurn

-Bereits in der 31. Kalenderwoche begannen die ersten Aufbaumaßnahmen mit tatkräftiger Unterstützung der Feuerwehr Waldthurn!

-Zeltwache übernahmen die Kameraden der FF Floß!

-Die Teilnehmerzahl lag bei 230 Feuerwehrlern, darunter auch wieder die Kammeraden aus Grafenwörth - Österreich!

-Wir bekamen am Montag, den 9.Aug. die kurzfristige Absage des geplanten Küchenteams einschl. Koch!

-Innerhalb kurzer Zeit wurde ein neuer Speiseplan zusammengestellt, den unser Ersatzküchenteam ohne Probleme meisterte!

-Wir hatten immer Feuer, manchmal Sonne, etwas zu viel Regen, danach Matsch eine heikle Unwetterwarnung, und dennoch eine Menge Spaß!

Einheit

Hutzler, Bernd, Verantwortlicher für alles !
Haider, Jürgen, Technische Leitung, Stromversorgung!
Müller, Felix, Hauptverantwortlicher für die Verpflegung!
Kummer, Markus, Computer-Experte, Datensammlung!
Greger, Anita, Fotografie und Raumpflege!
Lenk, Christian, Verantwortlicher für den Gaudiwettkampf!
Zöphel, Andrea, Verantwortliche für den Gaudiwettkampf!
Ludwig, Tobias, Verantwortlicher für „Tiefbauarbeiten“!
Kneidl, Andreas, Verantwortlicher für „Tiefbauarbeiten“!
Friedrich Sarah, Verantwortliche für den Zeltaufbau!
B
amler Kristin,
Müller Laura, Mädels für alle Fälle

Auftrag

Für die Küche:
230 Personen mussten mit Frühstück, Mittag- und Abendessen versorgt werden!

EDV:
Datensammlungen aller Teilnehmer, um jedem einen Lagerausweis erstellen zu können! Dienstpläne für die Küche und den Getränkeverkauf erstellen!

Freizeitangebote:
Planung und Durchführung des Gaudiwettkampfes am Freitag und Samstag! Nachtwanderung am Freitagabend! (wurde wg. Regen abgesagt!)
Ersatzweise: Schnitzeljagd durch Waldthurn am Samstagnachmittag! und natürlich schwimmen im Badeweiher, Volleyball, Fußball spielen im Regen oder Bootfahren. Disco-Nacht mit
DeeJay Hajo

„Elektrokünstler“:
Genug Strom bereitzustellen, dass jedes Zelt versorgt wurde;

FF Waldthurn:
Aufbau einer Wasserversorgung mit ca. 10 B-Schläuchen vom Neubaugebiet über die Wiese vor! Bereitstellung von Brennholz für die Feuerstelle!

„Tiefbauarbeiter“
Entwässerung des Verpflegungszeltes!

Mittel

Für die Küche:
Aufbau des Küchenzeltes, 5 x Gasgrill auf Tischen, Hochwasserschutz der Küchencrew durch umgedrehte, leere Bierkisten als „Laufsteg“!Kaffeemaschine, Geschirr, Besteck, Spühlmaschine, Waschbecken, Pfannenwender, Küchenrollen, Öl,…

EDV:
Notebooks, Laminiergerät, Funkgeräte,

Freizeitangebote:
Wettkampf - leere Bierkisten, Krankentrage, Kübelspritze, Wasser, Becher, Fragenbeantwortung, Knotengestell, Stricke, Wühlkiste, Schläuche, Fragebogen, Laufbrett, Schnitzeljagd durch Waldthurn - man nehme einen PC, eine Landkarte und den Jugendwart von Waldthurn. Der arbeitet ein Blatt Papier aus mit 5 Fragen, und schickt die Mannschaften kreuz und quer durch Waldthurn! (Anpruchsvoll) DeeJay Hajo hatte seine komplette Anlage mitgebracht! Ein Boot und ein Fußball waren auch gleich gefunden.

„Elektrokünstler“:
Eine Menge Starkstromkabel, viele Stecker, Verteilerkasten, Spannungsmesser, viel Hirn zum Rechnen, ob´s ausreicht!

FF Waldthurn:
Mann und Maus waren dabei, das halbe Gerätehaus wurde ausgeräumt, vom Putzeimer über Lampen bis hin zum Flutlichtstrahler!

„Tiefbauarbeiter“:
Spaten, Schaufel, Eimer, großen Holzplatten und Rindenmulch waren ihre Mittel!

Ziel

Für die Küche:
230 hungrige Zeltlagerteilnehmer satt zu bekommen!

EDV:
Alle Teilnehmer mit einem Ausweis auszustatten! Arbeiten zu koordinieren! Möglichst viele Fotos zu bekommen!

Freizeitangebote:
Im Zeltlager keine Langeweile aufkommen zu lassen! Schnitzeljagd - um Waldthurn besser kennenzulernen! Neue Freundschaften zu schließen, und alte wieder aufzufrischen! Um Gemeinschaft und Kameradschaft zu erfahren! Das dieses Zeltlager lange in Erinnerung bleibt!

„Elektrokünstler“:
Das jedes Zelt genug Strom abbekommt!

FF Waldthurn:
Unser Team tatkräftig zu unterstützen, was sie super gut gemacht haben! (Großes Lob von allen!)

„Tiefbauarbeiter“:
Sie brachten das Zelt, den Umständen entsprechend, trocken!

Weg

Viele Wege führten nach Waldthurn

 Von Norden: Floß, Kühbach, Grafenreuth, Frankenrieth, Lennesrieth - Waldthurn

 Von Osten: Georgenberg, Danzermühle, Papiermühle, Hammermühle - Waldthurn

 Von Süden: Altenstadt/Voh., Obertresenfeld - Waldthurn

 Von Westen: Weiden, Theisseil, Letzau, Albertsrieth - Waldthurn

 … und alle, die kommen wollten, sind gekommen!

Auch diese Mal möchte ich im Namen der Kreisjugendfeuerwehrführung

ein herzliches Danke sagen!

Für Eure Teilnahme, Eure Mitarbeit und,

 das gute Miteinander.

Ein sakrisches Dankeschön schicke ich an den Jugendwart der FF Waldthurn, Alexander Kleber!

Für Deine Hilfe in allen Lagen, danke!

Wer Fotos hat, bitte schicken, an unseren Markus Kummer!

 

Mit kameradschaftlichem Gruß                   Anita Greger

                                                               Schriftführerin

          


24 Stunden Einsatz für die Jugendfeuerwehren Lanz und Püchersreuth

Bei einem 24-Stunden-Feuerwehr-Tag mit den Jugendlichen der Feuerwehren Püchersreuth und Lanz wurde erneut die gute Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus unter Beweis gestellt.
Vom Samstag, 17.07.10, Mittags bis Sonntag 18.07. Mittags wurde gemeinsame Ausbildung betrieben. Bei den "Einsätzen" stand stets die Weiter- und Ausbildung der Jugendlichen im Vordergrund. Begonnen mit Gerätekunde am Fahrzeug der Nachbarwehr über theoretische Unterrichte zum Thema Kartenkunde und Schaummittel wurde bei einer Funkübung, einer Objektkunde und fünf gestellten Einsätzen den Jungendlichen jede Menge abverlangt. Besonderen Dank gilt hierbei den Jugendwarten und Führungskräften der beiden Feuerwehren sowie den Bürgermeistern der Gemeinden Püchersreuth und Störnstein, die das Projekt unterstützten.
Ebenso gilt unser Dank, dem BRK, der Freiwilligen Feuerwehr Altenstadt und der Firma Schrott Nasz, die dazu beigetragen haben, dass unser Einsatz "Verkehrsunfall" so realistisch wie möglich abgelaufen ist.


Dienst- und Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Neustadt /WN

 1. Kreisjugendwart Bernd Hutzler eröffnete die Versammlung und hieß alle Anwesenden herzlich Willkommen.
Besonders Begrüßte er die anwesenden Führungskräfte: KBR Meier, die drei KBI´s Rewitzer, Kres und Tafelmeyer, KBM´s Schwarz und Kindl, sowie alle Ehrengäste, die noch immer Interesse an der Jugendarbeit zeigen. Neben stv. Landrat Willi Neuser war auch 1. BGM Trottmann aufgetaucht.
Entschuldigt hatten sich die KBM´s: List, Budnik, Kraus,……… sowie Ehrenkreisbrandrat Josef Lorenz.
Anstelle von BZJFW Scharf war sein Vertreter Peter Stahl angerückt.

2. Gegen die Tagesordnung bestanden keinerlei Einwände.
Aus zeitlichen Gründen wurde das Grußwort von 1. BGM Trottmann vorgezogen. Der Redner erklärte, es sei sonst nicht seine Art, vorzeitig zu gehen, aber er hätte noch einen weiteren Termin. Er sagte allen ein herzliches „Grüß Gott“, und freute sich, dass diese, alljährliche Veranstaltung, bereits seit über 10 Jahren in der Stadthalle Neustadt stattfindet. Dem Engagement der Jugendlichen zollte er seine Anerkennung und wünscht sich weiterhin, das solche Bilder der Jugendfeuerwehren in die Zeitung kommen. Die Nutzung der Stadthalle sei natürlich kostenlos.

3. Die Schriftführerin verlas das Protokoll vom Vorjahr.

4. Laura Müller verlas den Kassenbericht

5. Die drei KBI´s Rewitzer, Kres und Tafelmeyer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung,
es erfolgte eine einstimmige Entlastung der Kassenverwalterin.

6. Im Anschluss folgte der Bericht des Kreisjugendwartes Bernd Hutzler.
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ sagte Hutzler allen Jugendwarten und Betreuern, den Feuerwehrführungskräften, und dem Kreisjugendfeuerwehrausschuss.

Es folgten Ehrungen langjähriger Jugendwarte. Die Ehrennadel in Silber der Deutschen Jugendfeuerwehr erhielt:
Robert Ficker von der FF Dießfurt für seine 12jährige Tätigkeit als Jugendwart und
Alois Pelzl von der FF Kaimling für 24 Jahre als Jugendwart. Außerdem bekam Pelzl vom amtierenden Jugendwart der FF Kaimling ein Erinnerungsfoto mit den Anwärtern.

Zum neuen Abnahmeberechtigten der Deutschenjugendfeuerwehr wurde Christian Lenk bestätigt. Ihm wurde jegliche Unterstützung zugesagt. Künftig werden die Abzeichen der Jugendflamme nicht mehr mit der Post verschickt. Durch aufklatschen des Poststempels wurden zahlreiche Plaketten beschädigt. Ab nächstem Jahr können die Anstecknadeln bei den Inspektionsjugendwarten bestellt, abgeholt und bezahlt werden. Eine Anregung aus dem KBI-Bereich Mitte, die Einladungen zur Dienstversammlung auch an die Kommandanten zu verschicken wurde zurückgewiesen. Erfahrungsgemäß werden Einladungen vom Kommandanten an den Jugendwart zu spät oder gar nicht weitergegeben. Auf der Einladung wird darauf hingewiesen, dass der Kommandant zu informieren sei.

7. Grußworte
Stv. Landrat Willi Neuser richtete ein kurzes Grußwort an alle, die gekommen sind. Es wolle heute nicht über die Leistungen der Feuerwehren sprechen, das tun andere jeden Tag. Es gibt genügend unangenehme Dinge, bei denen es nicht ohne Feuerwehren geht. Als Vertreter des Landkreises sagte er, dass es auch weiterhin nicht am Geld scheitern werde, und eine E-Mail stets Beachtung finden wird.
  Er äußerte die Bitte, auf die Kameradschaft in und unter den Wehren zu achten, und diese stetig zu pflegen.

Kreisbrandrat Meier ist stolz auf seine Feuerwehrjugend, auch wenn es künftig einen Einbruch bei den Anwärtern geben werde. Dank der gezielten Brandschutzerziehung mit Kindern sind die Brandstiftungen stark nach unten gegangen. Sehr wichtig sei auch weiterhin die Mitgliederwerbung mit Info-Nachmittagen. Das auch von ihm, kurz besuchte Jugendwart-Seminar in Weiden sei ein riesiger Erfolg gewesen. Dafür danke er Hutzler, und seinem Team. Besondere Beachtung soll bei Berufsfeuerwehrtagen auf das Jugendschutzgesetz fallen (Stichwort: Heben und Tragen von Gegenständen). Er wies außerdem auf den Feuerwehranwärter hin, der bei einem Amoklauf ein Feuer gelöscht hatte. Das sei die beste Werbung für die Feuerwehren. Für solch ein Szenario wird momentan mit der Polizei ein Leitfaden erarbeitet, allerdings mit der Hoffnung, dass er nie zum Einsatz kommen werde. Er dankte allen für ihre Arbeit und bot bei Problemen seine Hilfe an.

Bezirksjugendwart Heinrich Scharf hatte sich für den Abend entschuldigt, so dass sein Stellvertreter Peter Stahl einen kurzen Rückblick über die Ereignisse in der Oberpfalz abhielt. Der Mitgliederstand in der Oberpfalz beträgt zum Jahresende 2009 10.422 Jugendliche, davon sind 1/5 Mädchen. Folgende Aktivitäten stellte der Redner näher vor:

Ø
 
Bezirksentscheid in Sulzbach-Rosenberg mit der Jugendfeuerwehr TIR als 1. Sieger

Ø  Landesentscheid in Freyung-Grafenau mit den Gruppen Sperlhammer und TIR als erste Sieger

Ø  Bundesentscheid in Amberg mit der Siegermannschaft der FF Möllenbeck aus Niedersachsen, Vizemeister wurde die Jugendgruppe aus Tirschenreuth

Über 15.000 Besucher zählte man beim Deutschenjugendfeuerwehrtag in Amberg. Mit einer Diashow zeigte Stahl die Momente von der Eröffnung mit Ursula von der Leyen, die Emotionen beim Bundesentscheid und die Aktionsmeile, die in der Innenstadt angeboten wurde.

Für 2010 stehen wieder einige Termine an:

Von der Klausurtagung, DJF-Tag in Leipzig, Jugendlager, Legolandtag, über Delegiertenversammlungen und Seminaren. Stahl bedankte sich im Namen der Feuerwache Weiden für die zahlreichen Besuche der Jugendgruppen, dies sei noch bis zum Jahr 2012 möglich und schloss seinen Vortrag.

Zum Schluss wurde auch Ehrenkreisjugendwart Josef Winklmann um ein Grußwort gebeten. Seit seinem Ausscheiden seien mittlerweile schon 7 Jahre vergangen. Die Kreisjugendfeuerwehr ist bisher stetig gewachsen und er wünschte sich auch weiterhin eine aktive Jugendarbeit. Er schloss seine Grußworte nach ca. einer halben Minute!

8. Vom 12.-15.August findet das 7. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Waldthurn statt.
Mit der FF Waldthurn habe man eine wirklich starke Truppe gefunden, die zu 100 % hinter der Sache steht. Ein erstes Treffen hat bereits stattgefunden, und man habe Unterstützung aus allen Reihen vorgefunden. Der Kreisjugendfeuerwehrkoch Hubert Witt kann wegen eines Auslandseinsatzes in dieser Zeit nicht für das Zeltlager kochen. Man sei aber schon in Verhandlungen mit dem BRK-Küchenzug aus Weiden. Unterlagen für das Zeltlager wurden bereits mit der Einladung zur heutigen Versammlung versandt. Die Teilnahmegebühr wird dieses Mal auf 30 € pro Person erhöht, wegen der Teuerung der Lebensmittel. Die Größe wurde wieder auf 250 Personen begrenzt, der Anmeldeschluss ist am 30.Juni 2010. Ein Treffen vorab mit den Betreuern ist vorgesehen. Für Küchendienst und Nachtwachen werden Pläne angefertigt, der Speiseplan mit den Verantwortlichen besprochen.

9. Wünsche und Anträge
Die FF Vohenstrauß erhielt ein kleines Dankeschön für ihren unentgeltlichen Einsatz beim Auf- und Abbau zur DeutschenJugendLeistungsSpange.

Am 05.Juni 2010 wird gefeiert, 25 Jahre Jugendfeuerwehr Kirchenthumbach

Zum „Spiel ohne Grenzen“ im KBI-Bereich Ost lädt die FF Pfrentsch am 12.Juni 2010 ein, gefeiert wird vom 11.-13.Juni - 125 Jahre FF Pfrentsch.

Die FF Pressath lädt alle Jugendgruppen aus dem KBI-Bereich West zum Jugendwettkampf am 17.Juli ein. Einladungen wurden bereits versandt.

10. Die Versammlung wurde um 20:45 Uhr geschlossen, mit dem Wunsch auf eine unfallfreie Heimfahrt
 


Eschenbacher Gaudiwurm ein riesen Spektakel



Auch der 3. Faschingszug in Eschenbach war wieder ein voller Erfolg, mehr als 60 teilnehmende Gruppen und über 1000 Besucher sorgten für einen unvergesslichen Nachmittag am Stadtberg - mittendrin: die Jugendfeuerwehr Eschenbach mit Ihrem Prinzenpaar.
Schon Wochen vorher hatte die Jugendgruppe unter Leitung des Brandschutzerziehungsteams damit begonnen den Wagen „ready to race“ zu machen. Mühevoll wurden die Schauwände bemalt, die Technik installiert und vieles mehr - diesmal alles ganz unter dem Moto „1. Eschabacher Feierwehrprinzenpaar“.
Bei fast perfektem Wetter konnte sich der Faschingszug pünktlich um 13:30 Uhr in Begleitung des Sirenengeheules vom Probealarm in Bewegung setzen. Über 2 Stunden zog sich die lange Schlange bestehend aus Fußgruppen, kuriosen, kleinen sowie großen Wagen durch das Stadtgebiet. Für alle war es wieder einmal eine „mortz Gaudi“, besonders für die jüngeren Feuerwehrler, die den Fasching in Eschenbach von dieser Seite noch nicht miterlebt hatten.
Den Tag ausklingen ließen wir bei einem gemütlichen Essen beim Griechen in Eschenbach. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Mitwirkenden Mitglieder der Wehr, egal ob bei der Organisation, dem Bau des Faschingswagens oder bei der Sicherheitswache und der Verkehrsregelung während des Umzuges - Ihr wart alle ein super Team!


Glühweinduft und Holzfiguren
Weihnachtsmarkt der Jugendfeuerwehr Oberwildenau war voller Erfolg

 
Wem es bei den derzeitigen Temperaturen schwer fällt in Weihnachtsstimmung zu kommen, der war beim vierten Weihnachtsmarkt der Jugendfeuerwehr Oberwildenau am 1. Advent genau richtig. Bereits von Weitem strahlte der selbst gebastelte Weihnachtsstern über dem Feuerwehrhaus und zeigte den Weg zum gemütlichen Beisammensein. Dieser Einladung folgten zahlreiche Gäste aus der Marktgemeinde und den benachbarten Orten. Wer erst einmal den Duft des Glühweins und der leckeren Crepes in der Nase hatte, verspürte recht schnell die erste weihnachtliche Vorfreude. Bereits viele Wochen zuvor haben die Jugendliche unter der Leitung von den Jugendwarten Theresia Argauer und Martin Duschner mit der umfangreichen Vorbereitung begonnen. Die Gäste durften sich über zahlreiche Geschenkideen freuen und sich von frischen Plätzchen, leckeren Schokofrüchten sowie vom romantisch dekorierten Vorplatz des Feuerwehrhauses weihnachtlich inspirieren lassen. Auch heuer standen die aufwendig gebastelten Holzfiguren ganz oben auf der Wunschliste vieler Gäste. Dass dieser Weihnachtsmarkt inzwischen schon fast zur Tradition geworden ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass er von der Bevölkerung aus nah und fern so positiv angenommen wird. Hierfür möchte sich die Jugendfeuerwehr Oberwildenau noch einmal herzlich bedanken und wünscht allen Freunden und Gönnern eine schöne Adventszeit.


Bericht zum 3. Jugendwartseminar der Feuerwehren des
Landkreises Neustadt/WN und der Stadt Weiden

 Gut 60 Jugendwarte/Innen begrüßte Kreisjugendfeuerwehrwart Bernd Hutzler am 31.Oktober 2009 im Schulungsraum der Feuerwache Weiden zu Fortbildung und Informationsaustausch.
Von den Führungskräften nahmen teil: KBR Richard Meier, KBM Wolfgang Schwarz,  Jürgen Haider, der stv. Bezirksjugendwart Peter Stahl und das Kreisjugendfeuerwehr-Team.
In seinen Grußworten betonte Meier besonders, die in letzter Zeit öfter vorkommenden Räusche von Jugendlichen bei Feuerwehrfesten oder Veranstaltungen. Die Mitglieder der Feuerwehren stehen, insbesondere als Uniformträger, immer im Mittelpunkt. Betrunkene Jugendliche, die torkelnd durch Festzelte stolpern ließen ein negatives Licht auf die „Einheit Feuerwehr“ fallen. Er hielt die anwesenden Jugendwarte und Betreuer an, möglichst frühzeitig einzugreifen. Mit Dank für die bisher geleistete Arbeit wünschte er allen Teilnehmern einen schönen Seminartag.  

Als 1. Referent an diesem Samstagmorgen übernahm Franz Liegl von der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg das Thema:

Versicherungsschutz

 „Jugendliche erkennen Gefahren nicht sofort!“ Mit diesem Satz eröffnete Liegl seinen Vortrag, und brachte mit alltäglichen Beispielen die Anwesenden zum Nachdenken.
Folgende Fragen wurden angesprochen und erläutert:

Ø Welche Unterscheidung gibt es beim Versicherungsschutz?

Ø Wo sind Feuerwehrangehörige gegen Unfälle versichert?

Ø Welche Personen sind gegen Unfälle versichert?

Ø Welche Tätigkeiten sind versichert?

Ø Welche Leistungen gewährt die Unfallversicherung?

Ø Wie verhält man sich bei einem Unfall?

Ø Wer ersetzt dem Feuerwehrangehörigen einen Sachschaden?

Ø Wer ersetzt Fremdschäden?

Auch die Unterscheidung zwischen dem Feuerwehrverein und der Aktiven Feuerwehr wurde hervorgehoben.
Was sind Pflichtaufgaben der Feuerwehr?
Was gehört zu den freiwilligen Tätigkeiten?
Wie sieht der Versicherungsschutz bei Veranstaltungen aus? 

Die erste Kaffeepause nutzten die Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch und zu regen Gesprächen.

 „Neuerungen beim Jugendschutzgesetz“ (JuSchG) 

Dieses Gesetz gilt als Richtlinie für die Erwachsenen oder Verantwortlichen. Sie sind zur Einhaltung verpflichtet und können bei Verstöße mit Bußgeldern bis zu 50 000 € belangt werden.
Als „Kind“ werden alle Heranwachsenden bis zum 14. Lebensjahr bezeichnet.
Als „Jugendlich“ wird behandelt, wer zwischen 14 und 18 Jahre alt ist.
Die § 9 und § 10 wurden intensiv besprochen, und mit vielen Beispielen erläutert.
Der Paragraph 9 regelt die Abgabe von alkoholischen Getränken an Jugendliche unter 18 Jahren.
Der Paragraph 10 verbietet jegliche Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche unter 18 Jahren.
Die Betreuer sollen vor allem auch bei Ausflügen mit der Jugendgruppe ihrer Aufsichtspflicht gerecht werden. Die wichtigsten Paragraphen wurden als DIN A4 Blatt ausgegeben.
Als Abschluss erläuterte Liegl kurz den § 22 des Jugendarbeitsschutzgesetzes: Gefährliche Arbeiten
Gewichtseinschränkungen beim Heben und Tragen dienen vorbeugend vor Verletzungen, und sollten in der Jugendarbeit möglichst Anwendung finden. Es sind allerdings Richtlinien und keine Grenzwerte! 

Einsatzfahrten mit Jugendlichen dürfen und sollen stattfinden, aber:

  1. der Jugendliche muss 16 Jahre alt sein
  2. muss die Grundausbildung TM I abgeschlossen haben
  3. darf nur außerhalb des Gefahrenbereichs eingesetzt werden
  4. unter Aufsicht eine(r)s erfahrenen Feuerwehrmanns/-frau
  5. und mit kompletter Schutzausrüstung

 Keinen Einsatz von Jugendlichen bei:

  1. Verkehrsabsicherungen jeglicher Art
  2. Autobahneinsätzen
  3. Sicherheitswachen
  4. Einsätzen in der Nacht
  5. Verkehrsunfällen (Jugendliche können ein Trauma erleiden!)

Pünktlich im gesetzten Zeitrahmen beendete Franz Liegl sein Referat. Hutzler und Haider bedankten sich mit einem Brotzeitkorb beim Referenten und wünschten Ihm einen unfallfreien Heimweg.

Es folgte das Mittagessen, Schnitzel mit Kartoffelsalat,

das den Teilnehmern eine größere Pause verschaffte.

Die anschließenden 2 ½ Stunden wurden vom Kreisjugendwart des Landkreises Neumarkt Jürgen Kohl abgehalten. „Erlebnispädagogik in der Feuerwehr“ stand auf dem Programm, doch was ist das? 

Einfach erklärt könnte man sagen: Die Feuerwehrausbildung spielerisch erlernen.

 Didaktik wird als „Lehrkunst“ und Methodik als „mit welchem Mittel“ übersetzt.
Man kann seinen „Lehrstoff“ auf verschiedene Weise übermitteln:

  1. in Gruppen erarbeiten lassen
  2. als Vortrag vermitteln
  3. als Lehrgespräch in Kleingruppen

oder

4. mit Hilfe von Simulationen (Experimenten, Spiel)
Wichtig, bei allen vier Möglichkeiten, ist jedoch die Abschließende Zusammenfassung und Abprüfung des vermittelten Lernstoffes! Erfolgt allerdings in der Praxis sehr selten. Mit einem praktischen Beispiel zeigte er auf, wie viel Spaß Unterricht machen kann:
Der Referent stellte 10 Seminarteilnehmer auf eine Wolldecke, und stellte ihnen folgende Aufgabe: „Wendet die Decke, ohne dass einer die Decke verlässt!“  Gelacht wurde bei den „Zuschauern gleichermaßen wie bei den „Testpersonen“. Nach einigem „Hin und Her“ gelang es der Gruppe tatsächlich, die Aufgabe zu lösen. Mit solchen Aufgabenstellungen an eine Gruppe kann man sehr schnell herausfinden, wer nimmt „die Zügel in die Hand“ oder wer hält sich zurück.
Einen kurzen Überblick, welche Planungsschritte für eine Unterrichtsstunde nötig sind, erklärte Kohl anhand einer Präsentation. Welche Hilfsmittel sind vorhanden (Projektor, Beamer)? Vorteile und Nachteile wurde angesprochen. Wie sieht die Gliederung einer Unterrichtseinheit aus (Groblernziel, Feinlernziel)? Wie viel Zeit plant man für Einleitung (5 min.), Hauptteil (45 min) und Schluss (5 min.)?
Nach dem Theorieunterricht im Schulungsraum warteten nun 4 praktische Übungen in der Fahrzeughalle und im Freien. Diese, und viele mehr hat der Referent in einem 3tägigen Seminar zusammen mit Pädagogen und anderen Feuerwehrführungskräften erarbeitet. 

  1. Station: Mit Feuerpatschen einen Tischtennisball ins gegnerische Tor patschen.
  2. Station: Mit einem C-Schlauch aufgestellte Wasserflaschen umrollen.
  3. Station: Gegenstände in einem undurchsichtigen Sack erfühlen und erkennen.
  4. Station: Mit einem Spreizer (aufgehängt an einem Dreibein) Wasserbecher zwischen die Scherenarme einklemmen, hochheben und an der Ziellinie wieder absetzen.

So können sogar Jugendliche mit dem Spreizer arbeiten, ohne das Gewicht tragen zu müssen.
Den Seminarteilnehmern wurden neue Möglichkeiten im Umgang mit Feuerwehrutensilien aufzeigte. In Gruppen aufgeteilt konnte sich jeder an den Stationen versuchen. Etwaige Unfallgefahren müssen jedoch immer erkannt und besprochen werden!
Zurück im Schulungsraum zeigte der Referent noch einige Bilder, mit welchen Hilfsmitteln, bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen sind.
Die Präsentation über „Didaktik und Methodik“ stellt Jürgen Kohl unserm Kreisjugendwart Bernd Hutzler zur Verfügung.
Durch diese aktive Mitarbeit der Seminarteilnehmer verging die Zeit unglaublich schnell.
Hutzler und Haider bedankten sich auch bei Jürgen Kohl mit einem Brotzeitkorb für dieses sehr lustige und aufschlussreiche Referat, und wünschten einen unfallfreien Nachhauseweg.  

Die letzte Kaffeepause wurde um 15.15 Uhr eingeläutet.

 Die abschließenden 45 Minuten übernahm POK Heinrich Rewitzer.
„Die Umsetzung der Feuerwehrführerscheine in Bayern“ hatte er als Präsentation mitgebracht.
Diese Verordnung trat am 16.Oktober 2009 in Kraft.
Kurz folgende Hinweise dazu:
Die Fahrberechtigung für das Fahren von Feuerwehrfahrzeuge bis 4,75 Tonnen:
 

1. Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren, die seit mindestens zwei Jahren im Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse B sind, kann auf Antrag eine Fahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis 4,75 t erteilt werden.

2. Die Fahrberechtigung gilt nur für die Aufgabenerfüllung innerhalb der Organisationen.

3. Die Fahrberechtigung darf nur erteilt werden, wenn der Bewerber eine interne Ausbildung absolviert hat und seine Befähigung in einer praktischen Prüfung nachgewiesen hat.

4. Die Fahrberechtigung wird durch Aushändigung eines Nachweises erteilt.

5. Der Nachweis der Fahrberechtigung ist zusätzlich zum Führerschein während der Fahrt mitzuführen bzw. kann im Fahrzeug in einer Mappe mitgeführt werden.
Die Ausbildung besteht aus mindestens vier Einheiten zu je 45 Minuten.

Ausbildungsberechtig bis 4,75 to sind Personen, die:
1. das 30. Lebensjahr vollendet haben,
2. mindestens seit fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse C1 sind
3. im Zeitpunkt der Ausbildung mit nicht mehr als 3 Punkten belastet sind
4. der ausbildenden Organisation angehören

Die Prüfung setzt sich wie folgt zusammen:

- Fahren nach rechts rückwärts unter Ausnutzung einer Einmündung, Kreuzung oder Einfahrt
   oder

- Rückwärtsfahren und Rangieren

 
oder

- Rückwärts einparken.

Die Prüfungsdauer und die reine Fahrzeit betragen mindestens 60 Minuten. Davon reine Fahrzeit mindestens 45 Minuten 

Die Fahrberechtigung für das Fahren von Feuerwehrfahrzeuge von 4,75 bis 7,5 Tonnen:

- der Feuerwehrdienstleistende muss 2 Jahre im Besitz der FSK B sein
- es ist keine theoretische Ausbildung und keine schriftliche Prüfung erforderlich
- es sind mind. die Pflichtfahrstunden bei einer Fahrschule zu absolvieren (5 – 6 Pflichtfahrstunden)
-  Fahrprüfung durch Fahrschule und TÜV
- nach 2 Jahren besteht die Möglichkeit des Umschreibens in die FSK C1 für den privaten Gebrauch
           
Wird voraussichtlich bis Ende des Jahres umgesetzt!

Anschließend erläuterte Rewitzer noch das Thema: „Rhetorik“ = Redekunst oder„Wie trage ich mein Referat richtig vor“.

Wichtige Punkte:

  1. Reden ist erlernbar. Jede Gelegenheit, eine Rede zu halten, sollte genutzt werden, um sich in der Redetechnik zu üben.
  2. Eine Rede unterliegt anderen Voraussetzungen und erfordert andere Darstellungsmittel als schriftliche Ausdrucksformen.
  3. Das Thema der Rede sollte klar umrissen werden. Sie muss systematisch gegliedert und aufgebaut sein.
  4. Rhetorische Darstellungsmittel müsse eingesetzt werden, um eine Rede interessant und spannend zu gestalten. Schlagkräftige Argumente sollten wirkungsvoll eingesetzt werden um mögliche Einwände vom Redner bereits vorweg genommen und damit entkräftet werden.
  5. Die Rede in gutem, verständlichem Deutsch halten. Fremdwörter vermeiden.

Erklärt wurden unter anderem:

-         
das persönliche Verhalten (z. B. laute oder leise Stimme)
-         
Black out - Wie reagiert man?
-         
Der Umgang mit „Störern“ (Situation ansprechen, damit locker umgehen)
-         
Die Körpersprache (Angst, verkrampfte Körperhaltung oder sichere Grundeinstellung)
-         
Vor- und Nachteile der Hilfsmittel (Tafel, Projektor, Beamer)
Auch muss die Unterrichtslänge der jeweiligen Personengruppe angepasst sein.
Bei Kindern reicht eine Unterrichtseinheit von 30 Minuten völlig aus.

Jeder Wirkungsvolle Aufbau einer Rede stützt sich auf die AIDA-Formel: 

A= Attention  -           Aufmerksamkeit erregen

I = Interest      -           Interesse schaffen

D= Desire       -           Definitionen der Grundgedanken

A= Action      -           Abschluss

Die 5 wichtigsten Punkte bei der Rede:

  1. Stoffsammlung
  2. Gliederung
  3. sprachlich Formulieren
  4. Einprägen der Rede
  5. Vortrag

Heinrich Rewitzer beendete seinen Vortrag mit dem Spruch:
Das einzige Gestaltungselement in einer Rede,
das nicht erlernbar ist, ist der Humor!

Kreisjugendwart Bernd Hutzler bedankte sich bei allen Teilnehmern, Peter Stahl von der Feuerwehr Weiden, den Referenten, sowie seinem Kreisjugendfeuerwehr-Team für die gute Organisation. Als Dank für seine Ausführungen bekam Heinrich Rewitzer ein Brotzeitbrettl mit am Zoigl, Wurst und Brot.
Ein weiteres Jugendwartseminar wird auch für nächstes Jahr geplant.  Hutzler wünschte einen guten Nachhauseweg und beschloss um 16:30 Uhr das 3. Jugendwartseminar der KJFW Neustadt/WN.

Im Namen des Kreisjugendfeuerwehrausschusses Neustadt/WN Anita Greger Schriftführerin der Kreisjugendfeuerwehr NEW


DJF-Tag 2009 in Amberg – die FF Lanz war dabei

Oft und ausgiebig wurde diese Veranstaltung angesprochen, so haben auch wir uns entschlossen dabei zu sein und entsprechend groß waren die Erwartungen. Leicht enttäuscht waren wir dann als wir auf dem Zeltplatz eintrafen der doch wesentlich übersichtlicher besucht war als allseits erwartet. Doch nach der Ankunft und der Reibungslosen Anmeldung konnten auch die dunklen Wolken die aufzogen die Stimmung nicht trüben. Nachdem wir unser Zelt aufgebaut und uns wohnlich eingerichtet haben, war es bereits Zeit für das Abendessen, dass wir in einem großen Zelt gemeinsam einnahmen. Hier sei gleich angemerkt dass das Essen wirklich lecker und ausreichend war. Leider kam aus den dunklen Wolken dann erstmal so einiges auf uns runter, aber nach einigen heftigen Regenschauern vertrieb der Wind den Regen und wir hatten zwar windiges aber trockenes Wetter für den Rest des Wochenendes. Den Rest des Freitags haben wir am Lagerfeuer, in der Stadt Amberg und in der Feuerwache Amberg verbracht, wo der sog. C-Teil, bei dem die Jugendgruppen ihr Kreativität beweisen mussten, stattfand.
Den Samstag verbrachten wir in der Innenstadt von Amberg, in der die Aktionsmeile war. Dort hatten viele Jugendgruppen aus ganz Deutschland Mitmach- und Infostände aufgebaut. Ausklingen ließen wir den Besuch mit den von zu Hause nachgereisten Kameraden am Stadtplatz, mit einem erfischenden Getränk und guter Musik.
Vor dem Abendessen am Zeltplatz fand noch ein kurzer Feldgottesdienst statt. Am Samstagabend stand das Open Air am Landesgartenschaugelände auf dem Program. Kurz vorher wurden hier noch historische Geschütze vorgestellt. Was langweilig klingt wurde sehr schnell interessant, da jede Kanone abgefeuert wurde. Das Konzert an sich kam sehr gut an, passende Musik und viel Stimmung machte sich unter den ca 4.000 Besuchern breit und so feierten, klatschten und sangen wir bis zum Schluss mit.
Am Sonntag haben wir nach dem Frühstück schon begonnen das Zelt abzubauen und die Sachen zu verstauen, dann gingen wir ins nahe gelegene Stadion und haben uns die Wettkämpfer der DJF angesehen und gegen Mittag Amberg verlassen.
Abschließend noch ein Lob und Dank an die Organisatoren, die sich um Alles gekümmert haben.



Deutsche Jugendleistungsspange 2009 in Vohenstrauß

 

Am 10. Oktober war es wieder soweit. Im Sportgelände Vohenstrauß fand die Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange 2009 statt. 119 Jugendliche aufgeteilt in 14 Gruppen stellten sich den Herausforderungen. Alle Gruppen bestanden die Prüfung. Bei der Verleihung des Abzeichens bestätigte der Abnahmeberchtigte KBM Dieter Höfer aus Wiesau den Gruppen eine gute Vorbereitung. Er bedankte sich bei den Jugendlichen für die geopferte Freizeit und bei den Jugendwarten und Helfern für die gute Ausbildung der Nachwuchskräfte. Mit Grußworten bedankten sich auch stellv. Landrat Willi Neuser, stellv. Bürgermeister Horst Frötschl sowie KBI Rewitzer, der in Vertretung von KBR Meier auch die Veranstaltung eröffnete, bei den Jugendlichen und den Ausbildern.

   


Jugendfeuerwehr Oberwildenau tauscht Zelt gegen Landhaus



Anstelle des alljährlichen Zeltlagers, hat sich die Leitung der Jugendfeuerwehr Oberwildenau (Theresia Argauer und Martin Duschner) heuer etwas ganz Besonders einfallen lassen: Vom 13. - 16. August machten sich die Nachwuchsfeuerwehrler auf die Reise nach St. Oswald (Kreis Freyung-Grafenau) in ein extra reserviertes Landhaus, in dem selbst Mario Barth seinen Neujahrs-Skiurlaub 2009 verbrachte.
Bis das Haus bereit war, überbrückten die Feuerwehranwärter die Zeit zunächst mit einem Besuch im Nationalpark "Bayerischer Wald" mit Wildgehege. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch den Park, welcher nur wenige Kilometer vom Landhaus entfernt war, konnten das Haus bezogen werden. Nach der Zimmereinteilung konnte sich jeder eingewöhnen bis zum Abendessen.
Neben einem Ausflug in die Fußgängerzone von Deggendorf, stand auch eine Hüttenolympiade, bei der die Jugendlichen Ihren Teamgeist sowie ihr Geschick zeigen mussten, ausgiebiges Baden im hauseigenen Pool und gemütliche Gesellschaftsspiele sowie das Entwerfen und Bauen eines überdimensionalen Feuerwehr-Puzzels auf dem Ausflugsprogramm. Selbst eine finnische Sauna stand zur Verfügung.
Nach drei tollen Tagen trat die Oberwildenauer Jugendgruppe am Sonntag die Heimreise, mit Zwischenstopp auf dem Straubinger Gäubodenfest, an. Alle sind sich einig: Diese drei Tage waren etwas ganz Besonderes. Weitere Infos und Bilder gibt's auf der Homepage:
www.jugendfeuerwehr-oberwildenau.de.


12 Stunden Einsatzdienst – Jugendfeuerwehr Oberwildenau veranstaltet alljährlichen Berufsfeuerwehrtag

   

Der diesjährige Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Oberwildenau fand am 06.Juli 09 statt. Die Jugendlichen trafen sich bereits um 8 Uhr morgens. Als erstes wurden die Feuerwehranwärter/-innen von den Jugendwarten Martin Duschner und Theresia Argauer begrüßt. Sogleich wurden die Gruppen den Fahrzeugen HLF, LF und MZF zugewiesen und es folgte die Einweisung in den Dienstplan  sowie das besetzten der Einsatzzentrale. Für einen guten Start in den Tag wurde gesorgt, indem die Teilnehmer zusammen frühstückten. Danach stand das Überprüfen der Fahrzeughalle, Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung auf dem Programm. Im nächsten Augenblick ertönte zum ersten Mal das Alarmsignal. Jeder stürmte so schnell es ging, mit Helm und Handschuhen ausgestattet, zum Feuerwehrauto, wo  schließlich der Gruppenführer mitteilte, dass es sich um einen Flächenbrand handelt. Am Pendlerparkplatz an der Autobahn angelangt,  konnten das Feuer mit Feuerpatschen schnell in den Griff gebracht werden. Zur Sicherheit löschte eine zweite Gruppe noch einmal mit Wasser aus dem HLF nach. Nachdem die Jugendlichten wieder im Feuerwehrhaus angekommen waren, wurden die Mehrzweck- und Feuerwehrleinen geprüft. Und schon schlug die Einsatzzentrale  ein weiteres Mal Alarm: Eine Katze kletterte am Bauhof  so weit auf einen Baum, dass sie sich nicht mehr herunter traute. Unverzüglich rückten die Einsatzfahrzeuge aus und konnten das Tier mit Hilfe einer Anhängeleiter befreien. Nun war der Vormittag schon vorbei und die fleissigen Einsatzkräfte hatten sich das Mittagessen, Dotsch mit Apfelmus, wirklich verdient. Auf einmal rief jemand „Einsatz!“ und alle wollten natürlich sofort losfahren. Dieser Alarm stellte sich allerdings als falsch heraus und alle konnten in Ruhe weiter essen. Wenig später wurde gemeldet, dass sich eine verletzte Person unter einem PKW befindet. Am Unglücksort, dem Bauhof, konnte das Opfer mittels Hebekissen, Rettungstrage und weiteren Geräten befreit werden. Gegen 15 Uhr machten sich die Nachwuchseinsatzkräfte auf den Weg nach Unterwildenau, wo eine brennende Hütte wartete. Den Brand konnten die drei Gruppen durch die Wasserentnahme aus der Naab und einen Löschaufbau dämmen und schließlich ganz löschen. In der Turnhalle der Volksschule stand Dienstsport auf der Tagesordnung. Beim Fussballspiel Jungs gegen Mädchen schlugen sich alle tapfer. Zurück in Oberwildenau wartete nochmals ein Wettbewerb: Hier musste man im Team so schnell es ging einen Golfball durch einen Hindernis-Parcours aus verschiedenen Gerätschaften wie B-Schlauch oder Oberflurhydrant befördern.
Plötzlich heulte die Sirene: Bei der Firma Baumann in Oberwildenau ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen ins Fahrzeug eingeklemmt waren. Zudem drohte das Fahrzeug in Flammen aufzugehen. Die Unfallstelle musste abgesichert werden und das Auto wurde schrittweise zerlegt. So arbeiteten die Jugendlichen, mit Hilfe und viel Unterstützung der aktiven Kammeraden  u. a. mit Spreizer und Schere, um die Personen retten zu können. Mit einem gemeinsamen Grillabend, ging der schöne aber auch anstrengende Tag zu ende. Großer Dank gilt hier auch allen, die die Jugendfeuerwehr Oberwildenau so tatkräftigt unterstützt haben. (Bericht: Marina Gilch, Martin Duschner)


Jugendfeuerwehr Gmünd betreibt aktiven Umweltschutz

An der Rama-Dama Aktion des Landkreises beteiligte sich heuer erneut die Jugendgruppe der Feuerwehr Gmünd. In einer Gemeinschaftsaktion reinigten die Jugendlichen die Wälder um Gmünd. Neben herkömmlichen Müll wurde auch Unrat wie alte Kleidung, diverse Kanister, Dosen, Autobatterien sowie  ein altes Lenkrad  gefunden, welche Rücksichtslos im Wald entsorgt wurden. Im Anschluss an die getane Arbeit bedankte sich die Feuerwehr mit einer Brotzeit in der Floriansstube bei den Jugendlichen. Hierbei bedankten sich Jugendwartin Sabrina Jodlbauer bei Manfred Krauß und Norbert Krauß welche für die Säuberungsaktion ihre Traktoren zur Verfügung stellten.


Anfängliche Nervosität völlig unbegründet

17 Jungfeuerwehrler meistern mit Bravour alle Prüfungsaufgaben für Leistungsabzeichen „Jugendflamme“

17 Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehr Eschenbach traten am Samstag bei der Prüfung zur „Jugendflamme“ an. Ein Leistungsabzeichen, das speziell auf die Grundausbildung in den Jugendfeuerwehren ausgerichtet ist. Nach hervorragenden Prüfungsergebnissen verlieh Kreisbrandmeister Daniel Beaudet gemeinsam mit Bürgermeister Peter Lehr die Abzeichen an die stolzen Teilnehmer. In mehreren Ausbildungseinheiten hatte ein Team unter Führung der Jugendwarte Dieter Dunzer und Andreas Rupprecht die Probanden bestens auf den Tag vorbereitet. Es galt, unterschiedlichste Aufgaben zu meistern. In der Stufe I standen unter anderem das Absetzen eines Notrufes, die wichtigsten Feuerwehrknoten und das Erkennen der verschiedenen Schlauchgrößen auf der Prüfungsliste. Die Teilnehmer der Stufe II bewiesen ihr Können und Wissen in den Bereichen Fahrzeugkunde, Verkehrsabsicherung, Erste Hilfe und beim Aufbau einer langen Schlauchleitung zur Löschwasserversorgung. Die anfängliche Nervosität stellte sich als völlig unbegründet heraus. Unter den kritischen Augen der Prüfer zeigten alle Jugendfeuerwehrler, dass sie ihre Aufgaben beherrschen und mit den Gerätschaften der Feuerwehr bestens vertraut sind. Kommandant Udo Drechsler und dessen Stellvertreter Christian Götz gratulierten zur bestandenen „Jugendflamme“. Bürgermeister Peter Lehr beglückwünschte die Nachwuchskräfte ebenfalls zum bravourösen Erfolg und spendierte als kleines Dankeschön allen eine Pizza


Jugendfeuerwehr Oberwildenau aktiv bei Rama - Dama Aktion dabei

Inzwischen schon zur Tradition geworden, ist für die Oberwildenauer Jugendfeuerwehr die Teilnahme an der Rama-Dama-Aktion des Landkreises Neustadt/WN. Zusammen mit den Ministranten und Kolping waren die Jungs und Mädls am 04. April 2009 im gesamten Ortsbereich unterwegs um diesen von Abfall zu befreien. Säckeweise wurden alte Dosen, Behälter, Autoreifen und anderer Unrat von den Jugendlichen zur Sammelstelle geschleppt - Mit viel Verwunderung, was Mancher einfach so im Wald oder am Straßenrand entsorgt. Wie wertvoll diese freiwillige Arbeit ist, erläuterte im Anschluss Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer, der sich im Namen der ganzen Gemeinde bei den fleißigen Helfern bedankte. Als Belohnung für den tatkräftigen Einsatz, konnten sich die Jugendlichen im Gerätehaus in Oberwildenau bei einer Brotzeit stärken. Die organisatorische Leitung hatten die beiden Jugendwarte Theresia Argauer und Martin Duschner übernommen.


Gelungene Trockenübung
Feuerwehrjugend beginnt mit Truppmannausbildung 1

In der Feuerwehrjugendausbildung Truppmann 1 geht es um die Grundkenntnisse im Feuerwehrdienst, Rechtsgrundlagen, Gefahren an der Einsatzstelle, um Unfallverhütung, Brandschutz, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung.
16 Mädchen und 15 Jungen aus den Feuerwehren Tännesberg, Großenschwand, Kleinschwand, Döllnitz, Leuchtenberg und Michldorf haben kürzlich mit dieser Ausbildung begonnen, die am Freitag, 3. April abgeschlossen wird. Die Übungseinheiten dauern am Samstag immer von 9 bis 15 Uhr, wochentags von 19.30 bis etwa 22.00 Uhr.
Am Samstag, übte der Feuerwehrnachwuchs bei einer Trockenübung den Einsatz bei einer Brandbekämpfung. Zur Wasserentnahme aus dem Löschteich in der Nähe des Feuerwehrhauses in Großenschwand mussten zuerst vier Saugschläuche gekuppelt werden. Eine andere Gruppe übte den Ernstfall einer Wasserentnahme vom Hydranten zum Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Tännesberg.
Für eine Leistungsprüfung und weitere Lehrgänge (Maschinist, Atemschutz, Funk auf Landkreisebene oder an der Staatlichen Feuerwehrschule) ist eine solche Ausbildung Voraussetzung.

  

Bericht Der Neue Tag

Prüfung bestanden

31 Jugendliche absolvieren Truppmannausbildung Teil 1

Mit der erfolgreichen Truppmannausbildung Teil eins ist 31 Jugendlichen der Einstieg in die Ausbildung der Feuerwehr gelungen.
In 70 Stunden eigneten sie sich im Feuerwehrhaus Großenschwand zusammen mit den Kreisbrandmeistern Hans Kleber, Martin Weig und Markus Kindl und weiteren Unterstützern das Grundwissen über Verhalten beim Einsatz und bei besonderen Gefahren an. Jugendwart Andreas Schönberger von der Feuerwehr Großenschwand hatte alles bestens organisiert.
Zweiter Bürgermeister Hans-Peter Klünner gratulierte zur bestanden Prüfung. Kreisbrandmeister Hans Kleber hob das große Interesse der Lehrgangsteilnehmer hervor und dankte der Feuerwehr Großenschwand. Über die bestandene Prüfung freuten sich Julia und Sebastian Eckl, Matthias Maier, alle Döllnitz; Andreas, Beate, Leon und Peter Hammer, Lukas Hausknecht, Anna Meindl, Florian Schlosser und Katja Schönberger, alle Großenschwand; Daniel Hammerl, Sebastian Meier Martin Wurzer, alle Kleinschwand; Maria Frank, Katharina Messer, Alexander Müller, Marie Pausch, alle Leuchtenberg; Melanie und Stefanie Adam, Katharina Breidenbend, Frederic Dirnberger, Christine Meier, Vanessa Schmid, alle Michldorf; Julia, Alexander und Sophia Ebnet, Philip Friedl, Marion und Stefan Lang sowie Johann Winderl, alle Tännesberg.

 


Bewährtes Führungsteam wurde in den Ämtern bestätigt

Eine umfangreiche Tagesordnung stand zur Dienst- und Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr an. Neben dem Jahresbericht für 2008 von Kreisjugendwart Bernd Hutzler standen auch Neuwahlen an. Nach seiner Begrüßung in der Neustädter Stadthalle verlas Schriftführerin Anita Greger das Protokoll vom Vorjahr. Kassier Laura Baier legte ihren Kassenbericht vor, nach Prüfung durch die 3 Kreisbrandinspektoren erfolgte eine einstimmige Entlastung.
Einen Erinnerungswimpel der Kreisjugendfeuerwehr bekamen die ausscheidenden Mitglieder Christa Uschold und Stefan Irlbacher.
Aus der Hand von Bezirksjugendwart Heinrich Scharf erhielt Daniel Schweiger für seine über 15 jährige Arbeit als Jugendwart bei der FF Kaltenbrunn die Ehrennadel der Deutschenjugendfeuerwehr in Silber überreicht.


Die neue Kreisjugendfeuerwehrführung wurde per Akklamation gewählt.

KJGSP Markus Kummer

Stv. KJGSP Andreas Kneidl

Schriftführerin Anita Greger

Kassier Laura Baier

Fachbereich Ost - Andrea Zöphel, FF Pfrentsch (NEU)

Fachbereich Ost - Kristin Bamler, FF Woppenrieth (NEU)

Fachbereich Mitte - Felix Müller

Fachbereich Mitte - Sarah Friedrich

Fachbereich West - Christian Lenk

Fachbereich West - Tobias Ludwig

Alle Bewerber nahmen die Wahl an.

 In einer kurzen Präsentation zeigt BZJFW Heinrich Scharf das geplante Programm zum DeutschenJugendfeuerwehrTag in Amberg. Er hofft auf eine große Teilnahme der Jugendgruppen aus ganz Deutschland.

Eine tolle Diashow vom letzten Zeltlager hatte das EDV-Team zusammengestellt. Die Bilder-CD kann beim KJFW bestellt werden.
Mit Worten des Dankes schloss KJFW Bernd Hutzler die Dienstversammlung.



Mit 60 Stunden Ausbildung Grundstock für Feuerwehrdienst gelegt

16 Feuerwehranwärter, darunter zwei Frauen, erhielten die Urkunde für die bestandene Grundausbildung Truppmann erster Teil. Theoretischer und praktischer Unterricht war an acht Abenden und zwei Samstagen angesagt. Die Teilnehmer kamen aus Mantel, Weiherhammer, Kaltenbrunn und Dießfurt. Kreisbrandmeister Danie Beaudet bat darum, dass die angehenden Feuerwehrleute in ihren Heimatwehren weitergeben, was an der Ausbildung positiv und was noch zu verbessern wäre. Mantels stellvertretender Bürgermeister Stephan Oetzinger gratulierte zur bestandenen Prüfung. „60 Stunden Ausbildung sind eine wahnsinnige Leistung, wesentlich mehr als für die Führerscheinprüfung. Das verdient Anerkennung.“ Auch Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer zollte dem Nachwuchs Lob, der durch den Lehrgang den Einstieg in den Feuerwehrdienst absolviert habe. „Es ist nicht selbstverständlich, für Gottes Lohn Zeit in Ausbildung zu investieren und zu jeder Tages- und Nachtzeit auszurücken.“ Die gemeinsame Ausbildung von Nachbarwehren sorge im Einsatz für gute Zusammenarbeit.


Jugend für die Feuerwehr begeistert

Gerne sind junge Menschen in der Feuerwehr Großenschwand dabei. Gute Jugendwarte verstehen es, den Nachwuchs für die Feuerwehr zu begeistern und in die Gemeinschaft einzubinden. Die Jugendfeuerwehr Großenschwand verstärkt seit Sonntag, den 25. Januar 2009 Andreas Hammer. Mit Handschlag nahmen Bürgermeister Max Völkl und Vorsitzender Josef Haneder ihn in die Feuerwehr auf. Jugendwart Andreas Schönberger freute sich über den Zuwachs und gratulierte wie Kommandant Johann Götz, Stellvertreter Karl Kraus und Kreisbrandmeister Hans Kleber