Gemäß dem olympischen Gedanken beteiligen sich jährlich zahlreiche Jugendgruppen mit ihren Feuerwehranwärtern an Wettbewerben oder Abnahmen zu Leistungsprüfungen. Unten angefügt ein kleiner Auszug aus unserem Angebot (Quellen: www.Jugendfeuerwehr-Bayern.de,  Helfer in der Jugendfeuerwehr, Richtlinie zur Durchführung der JLS)
Bitte wählen Sie: Jugendflamme, Bay. Jugendleistungsspange, Deutsche Jugendleistungsspange, Bundeswettbewerb, Internationaler Jugendwettbewerb

Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr im Deutschen Feuerwehrverband e.V.

Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder. Sie wird in 3 Stufen gegliedert.
Die Deutsche Jugendfeuerwehr gibt einen bundeseinheitlichen Rahmenplan für die Bedingungen, Durchführung und Vergabe vor. Die Bundesländer können die Bedingungen im Rahmen der Vorgabe variieren und das Abzeichen mit dem Namen des Bundeslandes versehen. Dieses Programm bietet eine Möglichkeit, Jugendlichen ihre Zeit in der Jugendfeuerwehr interessant, abwechslungsreich und strukturiert zu gestalten.

Es ist somit zugleich Leitfaden für die Jugendfeuerwehrangehörigen und Hilfestellung für die Verantwortlichen. In mehreren auf das jeweilige Alter und den Kenntnis- und Leistungsstand abgestimmten Stufen werden Jugendliche an die Feuerwehrtätigkeit herangeführt. Die Leistungsspange der DJF ist Teil dieses Programms. Die Beispiele für die Durchführung der einzelnen Stufen können kontinuierlich durch geeignete Veröffentlichungen durch den Arbeitskreis Jugendflamme der DJF ergänzt werden.

Der Erwerb der Jugendflamme der jeweiligen Stufe wird mit einem Stempel im DJF-Mitgliedsausweis bestätigt und beinhaltet: Die Jugendflamme wird auf der linken Brusttasche getragen. Mitglieder der Feuerwehr, die die Jugendflamme erworben haben, tragen sie auf der linken Brusttasche am Dienstanzug der Feuerwehr.

Sie besteht aus drei verschiedenen Abzeichen gleicher Form mit unterschiedlichen Flammenfarben. Es darf nur die höherwertige Jugendflamme getragen werden. gelb / grau / grau gelb / grau / orange gelb / rot / orange

Stufe I

Die Abnahme erfolgt auf Ortsebene durch den Jugendfeuerwehrwart. Folgende Fertigkeiten sind im Rahmen der feuerwehrtechnischen Ausbildung nachzuweisen:
a) Zusammensetzung des Notrufes: Wer? Wo? Was? Wie? Wie viel? Ruf 112 Durchführung als praktisches Beispiel.
b) Anfertigung von 3 Knoten oder Stichen.
c) Durchführung von 3 einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben.
d) Aufgabenauswahl aus:
- sportlichem
- kulturellem, musikalischem, kreativem,
- sozialem
- ökologischem Bereich.
Die Erfüllung der Aufgaben führt zur ersten Eintragung im DJF-Mitgliedsausweis durch den Jugendfeuerwehrwart und Verleihung der Jugendflamme Stufe I (gelb, grau, grau).

Stufe II

Mannschaftsstärke beliebig (einzeln möglich), Abnahme auf Orts- oder Kreisebene durch den Kreis-JFW oder FBL Wettbewerbe (z.B. während eines Kreiszeltlagers). Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen:
Feuerwehrwissen: Lösung von 5 Aufgaben aus dem Bereich Fahrzeug- und Gerätekunde.
Technik in der Jugendfeuerwehr: Lösung von 2 Aufgaben aus dem Bereich Technik
Sport & Spiel: In diesem Bereich soll sowohl der sportliche als auch der spielerische Charakter zum Tragen kommen. Dieses kann sowohl mit einer gemeinsamen Veranstaltung als auch mit einzelnen Übungen erreicht werden. Denkbar sind: Dorfrallye, Olympiade z.B. während eines Zeltlagers oder einer Kreisveranstaltung mit sportlich-spielerischem Charakter. Sportliche und spielerische Elemente stehen zur Auswahl. Davon muss je eine Disziplin ausgewählt werden. Die Erfüllung der Aufgaben führt zur zweiten Eintragung im DJF-Mitgliedsausweis durch den Kreis-JFW / FBL Wettbewerbe und Verleihung der Jugendflamme Stufe II (gelb, grau, orange).

Stufe III

Mannschaftsstärke beliebig (einzeln möglich), Die Abnahme erfolgt auf Kreisebene durch den Kreis-JFW / FBL Wettbewerbe / Abnahmeberechtigte der DJF. Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen:
Feuerwehrtechnik: Der Bewerber oder die Mannschaft muss entsprechende Aufgaben aus dem Bereich Feuerwehrtechnik lösen
Erste Hilfe: Der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs muss von jedem Bewerber vorgelegt werden. Der Bewerber oder die Mannschaft bekommt eine Situation gestellt, die dem Wissensstand des Erste-Hilfe-Kurses entsprechen soll und gelöst werden muss.
Themenarbeit (Einzel- oder Mannschaftsleistung): der Nachweis muss öffentlichkeitswirksam präsentiert werden, zum Beispiel durch eine Bildwand (Gestaltung beliebig), Zeichnungen, Bilder, Zeitungsberichte oder eine geeignete Demonstration (z.B. kleines Theaterstück mit der JF-Gruppe). Ein Wahlthema aus der Anlage 3 ist erforderlich.
Leistungsspange der DJF: Der Nachweis über eine erfolgreiche Leistungsspangenabnahme der einzelnen Bewerber muss vorgelegt werden.
Die Erfüllung der Aufgaben führt zur dritten Eintragung im DJF-Mitgliedsausweis durch den Kreis-JFW / FBL Wettbewerbe / Abnahmeberechtigte der DJF und Verleihung der Jugendflamme Stufe III (gelb, rot, orange).

Genauere Informationen gibt es beim Kreisjugendwart oder unter www.jugendfeuerwehr-bayern.de oder im "Helfer in der Jugendfeuewehr"


Bayerische Jugendleistungsspange
Richtlinie für die Feuerwehren Bayerns - Ausgabe 1995

Umfang der Leistungsprüfung
Die Leistungsprüfung wird in einer Stufe abgelegt. Sie besteht aus 5 Einzel- und 5 Truppübungen und der Beantwortung von Testfragen.
Zweck der Leistungsprüfung  
Die Leistungsprüfung dient zum Nachweis der Grundkenntnisse der FwDV 4. In der vorbereitenden Ausbildung liegt der Hauptwert dieser Leistungsprüfung. Die Arbeit der Teilnehmer soll schnell und fehlerfrei ablaufen. Deshalb werden beim Überschreiten der Sollzeit sowie nicht fehlerfreier Ausführung Fehlerpunkte vergeben.

Teilnahmebedingungen
-
Um die Abnahme der Leistungsprüfung können sich alle Feuerwehranwärter
- Die persönliche Ausrüstung muss einheitlich umfassen:
    - Feuerwehrhelm mit Nackenschutz bzw. Jugendfeuerwehrhelm
    - Jugendfeuerwehrschutzanzug
    - Feuerwehrstiefel
    - Feuerwehr-Schutzhandschuhe
- Die Teilnahme ist auch dann möglich, wenn eine Feuerwehr nicht über eine vollständige Jugendgruppe verfügt.
- Es dürfen nur Geräte verwendet werden, die den einschlägigen Normen und der UVV entsprechen.

Durchführung der Leistungsprüfung
-
In den Landkreisen ist der Kreisbrandrat (KBR) für die ordnungsgemäße Durchführung der Leistungsprüfung verantwortlich.
- Der Kommandant meldet die Teilnehmer (auch aus mehreren Feuerwehren) beim KBR an. Dieser bestimmt Termin, Ort sowie Schiedsrichter. Feuerwehren außerhalb Bayerns melden die Teilnehmer beim Landesjugendwart Bayern an.
- Es muss eine Abnahmeniederschrift geführt werden, die Vorname, Name, Geburtsdatum sowie Name der Feuerwehr enthält.
- Für die Abnahme der Leistungsprüfung ist ein geeigneter Platz zu wählen :
    - Wurffeld 2m x 8m mit Startlinie und zwei Begrenzungslinien
    - Wurfstrecke durch Startlinie und 7m entfernter Ziellinie, dargestellt durch zwei Pfosten im Abstand vom 1m
    - Spritzstrecke für das Zielspritzen mit der Kübelspritze
    - Aufgabenfeld für das Erkennen und Zuordnen von Armaturen und Zubehör
- Zum Anlegen des Mastwurfes unter der Verwendung der TS 8 wird diese entnommen oder gesichert auf dem Schlitten belassen.
- Störungen von außen sind zu verhindern
- Die Leistungsprüfung soll nicht zu einem Wettbewerb ausarten
- Bei den Truppübungen findet keine Auslosung der Funktionen statt
-Die Testfragen werden ausgelost

Ablauf der Leistungsprüfung
- Auf Befehl des Jugendwartes treten die Anwärter zur Leistungsprüfung am Fahrzeug an.
- Der Jugendwart meldet dann die Jugendgruppen beim Schiedsrichter an.
- Nach der Meldung werden die Personalien sowie die Geräte überprüft.

Einzelübungen

  1. Anlegen eines Mastwurfes
    • Übung : Anlegen eines Mastwurfes am Saugkorb einer TS 8
    • Fehler : Zu kurzes freies Ende, Anlegen an falscher Stelle, Nichtanlegen des Mastwurfes
    • Sollzeit : 10 Sekunden
  2. Befestigen einer Fangleine
    • Übung : Anlegen eines Mastwurfes und eines Halbschlages an einem C-Rohr mit C-Schlauch
    • Fehler : Falsches Befestigen , Falsches Leinenende
    • Sollzeit : 20 Sekunden
  3. Anlegen eines Rettungsknotens
    • Übung : Anlegen eines Rettungsknotens an einem Feuerwehranwärter
    • Fehler : Falsches oder zu lockeres Anlegen, Halbschlag vergessen
    • Sollzeit : 40 Sekunden
  4. Auswerfen eines doppelt gerollten C-Schlauchs
    • Übung : Auswerfen eines doppelt gerollten C-Schlauchs innerhalb eines seitlich begrenzten Feldes
    • Fehler : Begrenzungslinien überschritten
    • Sollzeit : 15 Sekunden
  5. Zielwurf mit der Fangleine
    • Übung : Zielwurf mit der Fangleine
    • Fehler : Fangleine erreicht Ziellinie nicht
    • Sollzeit : 15 Sekunden

Truppübungen

  1. Kuppeln von zwei Saugschläuchen
    • Übung : Kuppeln von zwei Saugschläuchen als Wassertrupp und Schlauchtrupp
    • Fehler : Nicht ganz geschlossene Kupplungen werden nicht beanstandet !
    • Sollzeit : 25 Sekunden
  2. Ankuppeln eines CM-Strahlrohres an einen C-Schlauch
    • Übung : Ankuppeln eines CM-Strahlrohres an einen C-Schlauch mit Schlauchreserve
    • Fehler : Fehlende Schlauchreserve, Nicht geöffnetes Strahlrohr, Kupplungen nicht ganz geschlossen
    • Sollzeit : 15 Sekunden
  3. Zielspritzen mit Kübelspritze
    • Übung : Zielspritzen mit Kübelspritze
    • Fehler : Überschreiten der Grenzlinie, Kommando Wasser Marsch vergessen
    • Sollzeit : 30 Sekunden
  4. Erkennen und Zuordnen von Armaturen
    • Übung : Erkennen und Zuordnen von Armaturen, Kupplungen und Zubehör
    • Fehler : Nicht sortiertes oder falsch zugeordnetes Teil
    • Sollzeit : 35 Sekunden
  5. Zusammenkuppeln einer 90m C-Leitung
    • Übung : Zusammenkuppeln einer ausgelegten 90m C-Leitung
    • Fehler : Kupplungen nicht ganz geschlossen
    • Sollzeit : 55 Sekunden

Theoretische Prüfung Nach Abschluss der praktischen Übungen wird die theoretische Prüfung durchgeführt. Sie besteht in der Beantwortung von Testfragen.

  • Übung : Beantworten von Testfragen
  • Fehler : Falsche Antwort, Fehlende Antwort
  • Sollzeit : 5 Minuten

Tätigkeiten der Schiedsrichter und Zeitnehmer

  1. Der KBR bestimmt geeignete Feuerwehrdienstleistende als Schiedsrichter und Zeitnehmer. Diese müssen an einer Landesfeuerwehrschule einen Schiedsrichterlehrgang erfolgreich absolviert haben.
  2. Der KBR kann Schiedsrichter abberufen, sofern ein wichtiger Grund vorliegt
  3. Wenigstens ein Schiedsrichter darf nicht der teilnehmenden Feuerwehr angehören
  4. Die Zeitmessung beginnt mit dem Kommando Zur Übung fertig !
  5. Der Schiedsrichter 1 bearbeitet das Bewertungsblatt
  6. Der Schiedsrichter 2 überprüft geschlossene Kupplungen
  7. Nach Abnahme wird das Ergebnis in die Abnahmeniederschrift eingetragen

Die Leistungsprüfung ist bestanden, wenn nicht mehr als 35 Fehlerpunkte festgestellt wurden. Sie kann am gleichen Tag wiederholt werden, wenn nicht mehr als 50 Fehlerpunkte bewertet wurden.

Jugendleistungsabzeichen

  1. Das Jugendleistungsabzeichen wird in einer Stufe verliehen. Es besteht aus dem Feuerwehrwappen mit zwei Flammenflügeln.
  2. Nach bestandener Prüfung ist der Teilnehmer berechtigt, dieses Abzeichen an seiner Feuerwehrdienstkleidung zu tragen.
  3. Der KBR bestätigt die Erfolgreiche Teilnahme im Dienstbuch und händigt die Leistungsabzeichen aus.
  4. Außerhalb Bayerns stattet der Landesjugendfeuerwehrwart den Schiedsrichter 1 mit den notwendigen Unterlagen und Leistungsabzeichen aus.

Schlussbestimmungen
Die Richtlinien (Ausgabe 1995) treten am 01.Januar 1995 in Kraft. Frühere Fassungen verlieren damit ihre Gültigkeit.

Wichtige Hinweise ACHTUNG : Diese veröffentlichten Richtlinien stellen nur einen Auszug aus den offiziellen Bestimmungen zur Durchführung der Bayerischen Jugendleistungsspange dar! Sie sollen Jugendfeuerwehren anderer Bundesländer zur Information dienen. Die offiziellen Richtlinien sind erhältlich bei :
Staatliche Feuerwehrschule Würzburg
- Abt. Lehr- und Lernmittel -
Weißenburgstr. 60
97082 Würzburg
Telefon: (0931)41 02-0
Telefax: (0931)41 02-200

Genauere Informationen gibt es beim Kreisjugendwart oder unter www.jugendfeuerwehr-bayern.de


Deutsche Jugendleistungsspange

Übung 1: Auslegen einer Schlauchleitung als Schnelligkeitsübung Verlangt das vorschriftsmäßige Auslegen und kuppeln einer Schlauchleitung aus 8 Längen doppelt gerolltem C-Druckschlauch durch die gesamte Gruppe unter dem Kommando des eingeteilten Gruppenführers in einer Mindestzeit von 75 Sekunden. Die Übung beginnt an der Startlinie, an der die Gruppe in Linie zu einem Glied hinter den Rollschläuchen Aufstellung genommen hat. Die Übung endet nach erfolgtem Auslegen der Schlauchleitung an der Ziellinie, sobald die Gruppe dort wieder in einer Reihe Aufstellung genommen hat. Das Ziel der Übung ist erreicht, wenn die Leitung ohne Verdrehung gut ausgezogen und vorschriftsmäßig, jeweils von 2 Teilnehmern gekuppelt, in der vorgeschriebenen Zeit verlegt worden ist.

Übung 2: Kugelstoßen Hier ist eine Kugel durch je einen Stoß aller 9 Gruppenmitglieder insgesamt 55 Meter weit zu stoßen. Die männlichen Bewerber haben eine Kugel mit 5 kg Gewicht und die weiblichen Bewerber eine Kugel mit 4 kg Gewicht zu verwenden. Die Kugel ist jeweils ohne Anlauf ( 2 Schritte ) zu stoßen. Das Ergebnis aller 9 Würfe wird addiert. Mit dem letzten Stoß muss mindestens 55 Meter erreicht werden.

Übung 3: Der Staffellauf Erfordert das Durchlaufen einer 1500 Meter langen Strecke durch alle 9 Angehörigen der Abnahmegruppe in beliebig langen Teilstücken ( kann selbst eingeteilt werden ). Der Lauf beginnt an der Startlinie mit dem ersten Läufer. Die übrigen Läufer übernehmen je nach Leistungsfähigkeit das Staffelholz für kürzere oder längere Laufstrecken. Jeder Läufer darf nur einmal eingesetzt werden. Die Strecke muss nach 4 Minuten und 10 Sekunden absolviert sein.

Übung 4: Löschangriff Hier wird von der Gruppe ein Löschangriff nach FwDV 4 ohne Bereitstellung durchgeführt. Angenommen wird eine Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer mit 4 Saugschläuchen. Die C-Schläuche werden als doppelt gerollte Schläuche zum Einsatz gebracht. Entscheidend ist eine zügige Vornahme von 3 C-Rohren. Eine Zeitbegrenzung existiert nicht. Durch den Gruppenführer werden die Aufgaben verteilt.

Übung 5: Fragenbeantwortung Durch das Schiedsrichterteam werden den Prüflingen 20 Minuten lang Fragen aus einem 100 Fragen starken Katalog gestellt. Die Gruppe kann die Fragen gemeinsam beantworten. Die Fragen umfassen die Themenbereiche: Organisation der Feuerwehren, Ausrüstung, Geräte, Löschmittel, Löschverfahren, Unfallverhütung und Gesellschafts- und Jugendpolitik.

Wie bei allen Übungen der Leistungsspange DJF gilt die gemeinsame Gruppenleistung, nur wenn alle sich engagieren hat die Gruppe eine Chance die Prüfung zu bestehen.

Genauere Informationen gibt es beim Kreisjugendwart oder unter www.jugendfeuerwehr-bayern.de


Bundeswettbewerb der deutschen Jugendfeuerwehr
Genauere Informationen gibt es beim Kreisjugendwart oder unter www.jugendfeuerwehr-bayern.de

 

Internationaler Jugendwettbewerb
Genauere Informationen gibt es beim Kreisjugendwart oder unter www.jugendfeuerwehr-bayern.de